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Neese erklärt die Welt

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Gangstersyndikat
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(Anmerkungen zur)

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Gangstersyndikat

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Gen-Versuche

Nach den vielen Experimenten bei Tieren (siehe Tierzüchtungen) hat sich die Wissenschaft auch den Menschen zugewandt.

Man stellte schnell fest, dass sich manche Anlagen vererben. Wenn zum Beispiel ein Ehepaar keine Kinder bekommt, liegt es oft daran, dass auch schon ihre Eltern keine Kinder bekommen haben.

Auf dieser Grundlage forschte man weiter. Der Bedarf an Schönheitsoperationen war der Anfang. Es gab aber oft Schwierigkeiten mit Eltern, die ihr Kind nicht wieder fanden, da sie nicht wussten, wie es mittlerweile aussieht.

Gründliche Basisarbeiten führten dann zu ersten Forschungsergebnissen. Beim Kreuzen eines Handwerkers mit einer Prostituierten fand man einen Handwerker, der wenigstens vorgibt zu kommen.

Unbestätigt bisher, dass Gen-Versuche zwischen Italienern und Polen ein Wesen ergeben haben, das zu faul zum Klauen war. Die Kreuzung eines Ossis mit einem Wessi brachte einen arroganten Arbeitslosen.

Der Klon eines Atheisten mit einem Zeugen Jehovas ergab einen Menschen, der an die Tür klopft, aber nicht mehr weiß, warum.

Denk-, aber fragwürdig war das Abenteuer, einen VW mit einer Lokomotive zu kreuzen. Das war eine Beerdigung!

 

Geschichte (Anmerkungen zur)

Mea Culpa ist übrigens in interessantes Beispiel geographischer Sprachverschiebungen. Der lateinische Begriff entstand, als Julius Cäsar über Bayern nach England einmarschieren wollte. Er hörte zum damaligen Zeitpunkt gern Musik des Liedermachers Cool Porta, der mit "Küss mich, Kater" dazumal einen Megären-Hit landete. (Er wurde allerdings später dem Tier vorgeworfen.) Cäsar, dessen künstlerische Talente durch spätere Interpretatoren meist als rein kapitalistischer Hang zum Geldverdienen missverstanden wurden, seufzte oft in raffinierter sprachlicher Vermengung des englischen und des Bayrischen "Me a Cool Porta", er wäre also gern auch so ein großer Künstler gewesen.

Auch der Vorgänger in der Gunst Cäsars ist in einem Ausspruch erwähnt, dem heutzutage eine falsche Bedeutung zugemessen wird. Wer war vor Porta? Richtig, Hannilein Bal, ein Vorfahre von Hape Kerkeling, ante Porta.

 

Glatze

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