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Neese erklärt die Welt

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Tierkreuzungen

Titanic
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Impressum
 

Taktik

Rückwärts laufende Uhr

 

Teenager

Schädlinge bei Transporten von Pflanzenteilen zur Zubereitung von Aufgussgetränken

 

Tele-Ski

Aus der Fernsehsendung mit Vorbereitungsgymnastik für den Winterurlaub („und wedeln, wedeln, wedeln, wedeln..“) entstand eine Massenbewegung mit Open Air-Übertragungen. Einige Wintersportfans blieben sogar dauerhaft an den Übertragungsstätten. In Schleswig-Holstein wurde ein Ort danach sogar Wedel genannt.
In Wedel wurde auch in Gedenken an die Fernsehsendung mit
Manfred Vorderwühlbecke und Fuzzy Garhammer das Sperrwerk der Wedeler Au als „Vorderwühlbecken“ bezeichnet und jeder, der sich darüber mokierte als „Fuzzy“ tituliert.

 

Thai-Boxen

Asiatische Lautsprecher

 

Thermodynamik

1. Hauptsatz der Thermodynamik
Je wärmer du bist, desto schneller bin ich weg!

2. Hauptsatz der Thermodynamik
Je wärmer ich bin, desto schneller bist du dran!

 

Tierkreuzungen

Tierversuche? Die Gen-Forschung ist schon weiter entwickelt, als wir alle ahnen. Und bedenkt man die oft durchaus soziale Motivation, die manche Wissenschaftler leitet, sind einige Ergebnisse doch bemerkenswert. So haben britische Wissenschaftler ein Glühwürmchen mit einer Motte gekreuzt, damit arme Leute Licht im Bett haben. Allerdings arbeitet man noch daran, den Leuten ihre Bettdecke heil zu erhalten.

Ebenfalls überzeugend war der Versuch, einen Specht mit einem Storch zu kreuzen. Der so genannte „Sporch“ klopft an, wenn er die Kinder bringt. Und von Vorteil war auch die Kreuzung eines Papageis mit einer Brieftaube. Nun kann die Taube, wenn sie sich mal verirrt, nach dem Weg fragen. Die Kreuzung zwischen einer Taube und einem Papagei ließ die Taube zwar immer noch allen auf den kopf scheißen, doch entschuldigte sie sich hinterher.

Landwirtschaftlich sehr hilfreich können die Kreuzungsversuche eines friesischen Bauern zwischen einem Tintenfisch und einer Kuh werden. Man erhält ein Tier, das sich selber melken kann. Ein anderer Bauer kreuzte neulich einen Briefkasten mit einem Ferkel. Jetzt hat er ein Sparschwein. Auch die Gemüsezucht macht Fortschritte: Kürzlich ist in den Niederlanden die EU-Tomate entwickelt worden. Sobald sie reif ist, vernichtet sie sich von selbst!

Als man eine Hyäne mit einem Papagei kreuzte, hatte man jemanden, der über seine eigenen Witze lachen konnte. Allerdings kreuzte man danach einen Tiger mit einer Hyäne, hier traute sich dann keiner mehr mitzulachen. Und die Versuche, eine Motte mit einem Brontosaurus zu kreuzen, ergaben lediglich riesige Löcher im Pullover!

Ähnliches Ergebnis beim Versuch, Elefanten und Kängurus zu kreuzen. Hinterher hatte man lediglich viele tiefe Löcher in ganz Australien! Erfolgreicher war die Kreuzung zwischen einem Rennpferd und einem Känguru. Das Tier gewinnt jedes Rennen und braucht zudem keinen Sattel für den Reiter.

Das Institut für Haustierforschung hat kürzlich einen Hund und eine Katze gekreuzt. Das Tier hat sich selbst auf den Baum gejagt. Die Kreuzung zwischen einem Pitbull und einem Collie ergab einen Hund, der einem das Bein abbeißt, dann aber zumindest Hilfe holt. Völlig misslungen aber war der Versuch, einen Löwen und ein Schaf zu kreuzen: man musste sich ein neues Schaf kaufen.

Die Pelzindustrie hat Forschungen in Auftrag gegeben, um Eisbären mit Kängurus zu kreuzen. Man erhofft sich Pelze mit integrierten Taschen. Auch sehr praktisch verliefen erste Versuche, einen Igel mit einem Regenwurm zu kreuzen. Das Ergebnis waren 100 Meter Stacheldraht!“

 

Titanic

Schon ziemliches Pech für den Steuermann, dass diese Tussi da vorn Hände ausbreitend am Bug rumturnte, so dass er den Eisberg gar nicht mehr sehen konnte. Und als er ihn sah und voller Schreck den Kapitän rief, beruhigte ihn dieser: „Keine Sorge, das Schiff ist doch unsinkbar!“ (Nachfahren dieses Kapitäns sind übrigens in Italien immer noch im gleichen Beruf tätig)

Das Chaos vollendete dann ein dumpfsinniger Bootsjunge, der den damals gebräuchlichen Ruf nach dem Wellengang des Meeres „Klar wie Seifenlauge!“ falsch verstand und die Restbestände an Seifenlauge über das Bootsdeck kippte, so dass alle rutschten. Hätte er die Seifenlauge auf den Eisberg gekippt, wäre der vielleicht noch rechtzeitig weggerutscht.

Im Gedenken an dieses Unglück wurde der Ausruf in „Klar wie Kloßbrühe!“ geändert, da bei dem Lärm sowieso niemand mehr etwas verstand und der Eiskloß dann sein übriges tat.

Doch sollte man sich von dem Untergang der Titanic und anderen Katastrophen nicht verschrecken lassen. Die Schifffahrt gehört immer noch zu den 20 sichersten Verkehrsmitteln der Welt!

Man sollte allerdings immer bedenken, wem man sich auf dem Wasser anvertraut: Amateure haben die Arche Noah gebaut, das mit der Titanic waren Profis!

 

Tontaubenschießen

Schon mal beobachtet, wie laut die Leute schreien, wenn sie per Handy telefonieren? Bei manchen scheint das Handy überflüssig – ihr Gesprächspartner wird sie auch ohne dieses Vehikel hören. hier tritt der gleiche Effekt auf wie bei Schwerhörigen und Gehörlosen. (Damit meine ich die Menschen, die wirklich und dauerhaft nix mehr hören, und nicht die in jüngster Zeit auftretenden Temporal-Gehörlosen, die zum Beispiel die ewig gleichen Sprüche der Politiker nicht mehr hören können.) Man weiß, der andere ist weit weg, also muss man laut schreien, damit er einen versteht.

Und schon mal zugehört, wenn Taube singen? Es klingt schaurig, weil sie kaum einen Ton treffen, denn sie können sich selbst ja nicht mehr hören. und der Typ am Handy redet (wie wir alle hören) solchen Unsinn, dass er sich vermutlich selbst nicht mehr hören will.

Dies alles macht die Sache schwierig für Freunde und Verwandte – ja, für das ganze Umfeld. Und die Leidensfähigkeit wird im Laufe des Hören-müssens der Nicht-Hören-Könnenden stark herabgesetzt. Ungefähr so entstand das Tontaubenschießen.

 

Traum

Fernsehen im Schlaf

 

Triangel

Der Begriff stammt aus dem Englischen und bezeichnete ursprünglich der Name für ein altes walisisches Gesellschaftsspiel. Hierzu suchte man sich drei Bäume aus, die im bestimmten Winkel zueinander standen (Tree-Ankle). Jeder Spielteilnehmer musste im vollen Lauf nacheinander gegen jeden Baum laufen. Die beim Aufprall entstandenen Klänge wurden bewertet. Sieger war, wer bei allen Bäumen den gleichen Klang erzeugte.

 

 

 

 

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