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Beste Witze

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Das kommt mir Spanisch vor ...

Dialoge

Gott zu Adam: "Adam, ich habe hier eine Frau für dich. Sie sieht toll aus, kann sehr gut kochen, ist phantastisch im Bett und hat nie Migräne". Adam: "Spitze! Was muss ich dafür tun?" - "Gib mir dein rechtes Bein!" - "Das ist mir zu teuer!" - "Nun gut, ich habe noch eine andere. Sie sieht nicht ganz so gut aus, kocht nicht ganz so gut und - nun ja." - "Was willst du haben?" - "Deinen rechten Arm!" Adam überlegt, eine Frau wäre schon nicht schlecht, aber das ist zu teuer. Schließlich fragt er: "Äh, was bekomme ich denn für eine Rippe?"

Ein Franzose, ein Schotte und ein Deutscher stehen auf dem Zehnmeterturm. Da ertönt eine Stimme : „Ich fülle jedem von euch das Bassin mit seinem Lieblingsgetränk!“
Der Franzose wünscht sich Cognac, springt ins Becken und ist zehn Minuten später so betrunken, dass er sich nur mit letzter Kraft die Leiter hochzieht. Der Schotte wählt Whisky, stürzt sich vom Brett und taucht lallend wieder auf. Der Deutsche ruft: „Pils!“, hechtet hinab und knallt auf den Beton des leeren Beckens.
Die Stimme sagt : „Pils dauert sieben Minuten!“

Ich wollte immer schon was mit Menschen machen.
Ja, okay. Aber Scharfschütze?

Ein Mann fährt mit dem Zug von Lourdes nach Hause. Beim Zoll findet der Beamte in seinem Koffer eine dickbauchige Flasche. „Was ist da drin?“ - „Lourdes-Wasser von der heiligen Quelle !“
Misstrauisch entkorkt der Zöllner die Flasche und schnuppert. „Das ist ja Cognac!“ ruft er mit strengem Blick. Ruft der Mann : „Schon wieder ein Wunder, ein Wunder!“

Beim nächsten Reisenden fand der Zollbeamte eine Flasche, auf der zu lesen stand : „Bester alter Cognac“ „Was ist da drin ?“ fragte der Zöllner. „Salmiakgeist.“
„Den Trick kennen wir“, sagte der Beamte, öffnete die Flasche und nahm einen tiefen Schluck. Es war Salmiakgeist.

Im Urwald sitzt ein alter Farmer auf einem Baumstumpf und schaut gelangweilt vor sich hin. Ein Reisender fragt ihn, wie es ihm geht.
„Gut“, sagt der Farmer, „ich wollte einige Bäume fällen, da kam ein Sturm und ersparte mir die Arbeit.“
„Das ist ja gut.“ sagt der Reisende.
„Ja, und dann zündete ein Blitz das trockene Reisig, das ich verbrennen wollte.“ - „In der Tat ein glücklicher Fall. Und was machen Sie jetzt ?“
„Jetzt warte ich auf das Erdbeben, das mir die Kartoffeln aus der Erde holt.“

 „Was willst du mit deinem Millionen-Lottogewinn machen?“ - „Damit werde ich meine Schulden bezahlen.“ - „Und der Rest?“ - „Der Rest muss warten!“

„Mein Sohn hat schon bei seinem ersten Wort gelogen.“ - „Was sagte er denn?“ - „Papa!“

Ein Mann geht im Restaurant an einen Nebentisch und bittet die dort allein sitzende Dame höflich um Feuer. Die ruft durch das ganze Lokal : „Mit Ihnen aufs Zimmer? Ich kenne Sie ja gar nicht!“
Alle Gäste gucken, völlig verdattert setzt sich der Mann wieder. Nach einer Weile kommt die Frau zu ihm und sagt : „Entschuldigen Sie die Szene bitte, aber ich schreibe gerade meine Psychologie-Doktorarbeit und wollte beobachten, wie Menschen in einer extrem peinlichen Situation reagieren.“
Darauf ruft der Mann sehr laut : „250 Mark für die ganze Nacht?“ und geht.

„Fällt dir an mir etwas auf?“
„Du hast ein neues Kleid.“
„Nein.“
Du hast dir eine neue Jacke gekauft.“
„Nein.“
„Du hast eine neue Frisur?“
„Nein. Ich habe eine Gasmaske auf.“

„Dir geht’s gut.“, sagt der eine Gedankenleser zum anderen. „Und wie geht’s mir?“

Bei  Schiffbruch können sich alle Fahrgäste und Mannschaften in die kleinen Rettungsboote retten und treiben jetzt auf dem weiten Meer. Fragt ein Passagier den Kapitän : „Wie weit ist es denn bis zum Land?“ - „Ungefähr 500 Meter.“ antwortet der Kapitän.
„Welche Richtung denn? Ich sehe nichts!“ - „Nach unten!“

Ein junger Mann sucht die Wahrsagerin auf. Sie prophezeit ihm : „Zuerst wird Ihre Mutter die Windpocken bekommen, dann wird Ihre Schwester nach Amerika reisen. Sie werden 50 000 DM in einer Lotterie gewinnen und am 14. Dezember nächsten Jahres um 7 Uhr morgens wird Ihr Vater sterben.“ Der junge Mann zuckt die Achseln und geht.
Drei Wochen später bekommt seine Mutter Windpocken. Zufall, denkt er. Zwei Monate später sagt ihm seine Schwester, sie gehe beruflich nach Amerika. Dann findet er ein Tombola-Los und gewinnt 50 000 DM.
Jetzt zweifelt er nicht mehr an der Richtigkeit der Prophezeiung und erwartet voller Angst den 14. Dezember. In der Nacht wälzt er sich schlaflos im Bett, doch als er um sieben Uhr morgens einen Blick ins elterliche Schlafzimmer wirft, sind alle quicklebendig.
Der junge Mann atmet erleichtert auf und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Als er die Haustür öffnet, fällt ihm der Milchmann tot entgegen.

Der zukünftige Schwiegervater interviewt streng den angehenden Ehemann.
„Rauchen Sie?“  -  „Nein.“
„Trinken Sie?“  -  „Nein.“
„Interessieren Sie sich für andere Frauen?“  -  „Nein.“
„Haben Sie denn gar keine Schwächen?“  -  „Doch, ich bin ein verdammter Lügner.“

Steht so’n Buttsche an der Straßenecke und verkauft lauthals Zeitungen. „Großer Schwindel - 60 Opfer, Riesengroßer Schwindel - 60 Opfer!“ schreit er in einer Tour.
Ein Mann kauft sich eine Zeitung, blättert sie durch und fragt den Jungen erstaunt : „Sag mal, wieso großer Schwindel? In der Zeitung steht gar nichts von einem Schwindel!“
Ruft der Buttsche: „Riesengroßer Schwindel - 61 Opfer!“

Zwei Freunde besuchen ein modernes Theaterstück. Kurz vor Beginn muss der eine dringend auf Toilette und geht, sucht jedoch vergeblich nach der Herrentoilette. Schließlich, er kann es kaum noch aushalten, kommt er in einen großen, prachtvoll eingerichteten Salon. Er geht zur nächsten, großen Bodenvase und pinkelt hinein.
Als er erleichtert zu seinem Freund zurückkehrt, sagt dieser : „Das Stück hat schon angefangen, aber du hast nichts versäumt. Typisch für diese Modernen. Kommt ein Mann auf die Bühne, pinkelt in eine Vase und geht wieder!“

Ein Drehbuchautor erzählt seinem Produzenten begeistert von seiner neuesten Idee. „Ein phantastisches Thema: zwei Brüder, die in ständigem Konflikt leben, weil der eine Astronaut und der andere Taucher werden will.“
„Und was soll daran spannend sein?“ fragt der Produzent. - „Ach, habe ich nicht erwähnt, dass es siamesische Zwillinge sind?“

Ein hagerer, klappriger Krüppel wird auf der Straße von einer hübschen jungen Frau angesprochen: „Gefalle ich Ihnen?“  -  „Sehr.“  -  „Ich wohne in der Nähe, darf ich Sie auf einen Schluck einladen?“  -  „Aber gerne!“
Kurz darauf sitzen die schöne junge Frau und der Hässliche im Salon und trinken ihren Whisky. Plötzlich sagt die Frau: „Bitte ziehen Sie sich aus, ich komme gleich wieder.“ Der Krüppel zieht sich aus und wartet.
Nach einiger Zeit kommt die Frau zurück, führt einen kleinen Jungen an der Hand und sagt zu dem: „Siehst du diesen Mann, mein Sohn? Wenn du dich immer noch weigerst, deine Suppe zu essen, wirst du später genau so hässlich werden!“

Ein junges Mädchen badet nackt in einem kleinen See, der dicht von Büschen umstanden ist. Anschließend legt sie sich wohlig in die Sonne.
Plötzlich taucht ein Offizier auf und ruft, ehe sie sich bedecken kann : „Aaachtung ! Ganze Kompanie rechts um ... marsch!“
Und die Büsche marschieren ab.

Es hängt ein Zettel am Schwarzen Brett der Firma: „Für einen brauchbaren Verbesserungsvorschlag zahlen wir 1000 DM.“
Ein Arbeiter hat den Preis erhalten. Er hat vorgeschlagen, die Prämie von 1000 auf 500 DM herabzusenken!

In der Bank. „Würden Sie mir einen Gefallen tun?“  -  „Gern.“ - „Wechseln Sie mir diesen Hundert-Mark-Schein in elf Zehner um!“ - „Sie meinen in zehn?!“
„Nein. Dann tun Sie mir ja keinen Gefallen ...“

„Herr Direktor, ich kündige!“ sagt die Putzfrau zum Bankdirektor. „Sie haben kein Vertrauen zu mir!“ - „Wie kommen Sie denn darauf?“ Ich habe doch sogar die Safeschlüssel immer liegengelassen.“ - „Richtig! Aber keiner von denen passt!“

Treffen sich zwei Männer in der Luft. Der eine ist beim Fallschirmspringen, der andere kommt aus der Munitionsfabrik!

Bei ihren Erforschungen auf dem Mond finden die Astronauten eine Baracke mit dem Schild „Amt für Mondfragen“. Sagt der eine : „Sieh an, die Deutschen sind auch schon da!“

„Tragen Sie bei der Bilanz den Überschuss mit schwarzer Tinte ein.“ - „Es ist aber nur noch rote Tinte da.“
„Dann kaufen Sie halt schwarze Tinte!“ - „Dann ist kein Überschuss mehr da!“

Bis zum Kassenraum haben sich die Bankräuber durchgegraben. Nun stehen sie vor der Tür des Tresorraums. An ihr hängt ein Schild : „Betreten verboten!“
„Was nun? Wenn das blöde Schild nicht wäre, könnten wir jetzt das größte Ding unseres Lebens drehen!“

„Mein Mann ist im Krankenhaus!“ - „Um Gottes Willen, was ist denn passiert?“
„Er kam neulich spät nach Hause, und da ist er mit voller Wucht durch das Garagentor geschossen!“ - „Das ist ja furchtbar!“
„Na ja, es hätte schlimmer kommen können. Stellen Sie sich vor, er hätte sein Auto dabei gehabt!“

Fragt Loriot den Mario Barth: „Kennst du den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Witz?“ - „Nein.“ sagt Mario. "Erzähl mal." - „Dachte ich mir!“

„Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Leute früher ohne Telefon, Fax, Fernseher, Radio und so weiter leben konnten.“ - „Konnten sie doch auch nicht. Sind doch alle tot!“

Oma und Opa sitzen gemütlich im Wohnzimmer. Plötzlich ein ohrenbetäubender Lärm auf der Straße. Sagt Opa: „Oma, schau mal.“
Oma geht zum Fenster, schaut und sagt: „Ein Auto wollte in die Seitenstraße einbiegen.“
„Da ist doch gar keine Seitenstraße.“ sagt Opa. - „Deshalb der Lärm.“ sagt Oma.

„Na, wie ist es gelaufen an deinem ersten Arbeitstag im Museum?“ „Oh, ich denke, der Direktor wird mit mir zufrieden sein. Ich habe heute schon zwei Rembrandts und einen Picasso verkauft!“

Erzählt der Amerikaner: „Bei uns in Oklahoma haben sie bei Ausgrabungen ganz alte Drähte gefunden. Das beweist, dass man in Amerika schon vor zweitausend Jahren telefoniert hat!“
Sagt der Russe : „Bei uns hat man auch Ausgrabungen gemacht und man hat keine Drähte gefunden. Das beweist, dass man bei uns schon vor zweitausend Jahren das kabellose Telefonieren kannte!“

Wie viele Leute arbeiten in eurem Betrieb?“
„Mit dem Meister sind es einundzwanzig.“
„Ohne den Meister also zwanzig.“
„Nein, ohne den Meister arbeitet überhaupt niemand.“

Sabine kann nicht einschlafen. Sie legt ihr Ohr horchend an die Wand, als ihr Vater hereinkommt. „Komm her, Papa, horch du mal.“ Der Vater hält das Ohr an die Wand. „Ich höre nichts.“
„Versuchs noch mal, Papa.“ Der Vater horcht nochmals : „Nein, nichts, ich höre absolut nichts.“
„Siehste, Papa, und so geht das die ganze Nacht!“

Kommt ein Schrank von einem Mann in ein vollbesetztes Abteil, packt eine so genannte halbe Portion einfach an den Schultern und stellt ihn nach draußen in den Gang. „Muskeln muss man haben!“ lacht er und setzt sich.
Nach einer Weile kommt der Kleine völlig aufgeregt ins Abteil und will zur Notbremse, kommt aber nicht an. Da steht der Riese auf und zieht die Notbremse: „Ja, Muskeln muss man haben!“
Da kommt der Schaffner und verlangt vom Starken hundert Mark wegen missbräuchlichen Ziehens der Notbremse. Sagt der Kleine: „Nicht Muskeln, Köpfchen muss man haben!“

Wütend schreibt der Kapitän ins Logbuch: „Der Erste Steuermann heute betrunken!“ - Als der Steuermann wieder Wachdienst hat, schreibt er ins Logbuch: „Kapitän heute nüchtern!“

Fragt ein Besucher den Bildhauer : „Ist es eigentlich schwer, aus so einem Marmorblock einen Löwen zu meißeln?“
„Nein, eigentlich nicht. Man nimmt einen Marmorblock und schlägt alles weg, was nicht nach Löwe aussieht!“

Drei Holzfäller werden in den kanadischen Bergen vom Winter überrascht und verbarrikadieren sich in einer Hütte. Der erste beginnt, tagelang Holz zu hacken, um für die Minusgrade gerüstet zu sein. Nach einer Weile meint er, es sei genug. „Vielleicht wird der Winter gar nicht so schlimm.“
„Frag doch den alten Indianer, der unten am Fluss wohnt“, meint ein anderer. Er geht nach unten an den Fluss und fragt den Indianer. „Hartes Winter, kaltes Winter“, lautet die Auskunft des roten Mannes.
Also beginnt der zweite mit dem Holzhacken. Auch er hat nach einer Weile genug und fragt den Indianer. „Böser Winter, ganz harter Winter“, lautet die Auskunft.
Also hackt der dritte Holz, macht nach einer Woche Pause und geht runter zum Indianer. „Schlimmster Winter seit Gedenken“, sagt der.
„Sag mal“, fragt der Holzfäller den Indianer, „ihr seid ein Naturvolk und kennt euch mit vielen Dingen aus, aber woher wisst ihr, wie der Winter wird?“ - „Wenn weißer Mann hacken viel Holz, Winter werden sehr, sehr hart!“

Im Rahmen der Entwicklungshilfe wird ein Hahn nach Afrika geschickt. Der legt auch gleich los wie sonst was, nach kurzer Zeit hat er alle Hennen durch und wendet sich den Marabus, Störchen und Pelikanen zu.
Doch eines Tages sinkt er wie tot um. Ein Huhn beugt sich heulend über ihn. Da zischt der Hahn wütend : „Verschwinde, aber dalli! Du versaust mir noch glatt die Tour mit den Geiern!“

Seit 100 Jahren stehen sich eine weibliche und eine männliche Statue im Park gegenüber. Eines Tages kommt ein Engel und verkündet ihnen, dass sie für eine Viertelstunde zum Leben erweckt werden und tun könnten, was ihnen am meisten Spaß macht. Glücklich springen die Beiden von ihren Sockeln und verschwinden im Gebüsch, aus dem auch sogleich fröhliches Kichern zu hören ist.
Nach einer Viertelstunde kehren sie zurück und steigen brav auf ihre Sockel. Da erscheint der Engel noch einmal und sagt: „Da ihr so viel Freude miteinander hattet, schenke ich euch noch eine Viertelstunde!“
„Wunderbar“, sagt darauf die weibliche zu der männlichen Statue, „aber diesmal halte ich die Taube und du scheißt ihr auf den Kopf!“

Ein junger Anhalter sitzt neben dem LKW-Fahrer, der ihn mitgenommen hat und sie unterhalten sich ganz gut. Plötzlich schlägt der LKW-Fahrer mit der Faust kräftig gegen den Rücksitz. Sie unterhalten sich weiter, nach drei Minuten haut der Fahrer wieder gegen den Rücksitz, dass es kracht. So auch weiter alle paar Minuten.
Da fragt der Anhalter : „Was machen Sie da eigentlich?“  -  „Wissen Sie“, sagt der LKW-Fahrer, „mein LKW ist nur für sechs Tonnen zugelassen, ich habe aber 10 Tonnen Kanarienvögel geladen. Jetzt muss ich immer dafür sorgen, dass mindestens vier Tonnen in der Luft sind!“

Im Zugabteil von München nach Innsbruck sitzen eine Mutter mit ihrer 18-jährigen Tochter, ein Bayer und ein Berliner zusammen. Als der Zug durch einen Tunnel fährt, ist es im Abteil stockfinster. Plötzlich hört man ein schmatzendes Geräusch und kurz darauf eine schallende Ohrfeige. Als es wieder hell wird, reibt sich der Berliner seine hochrote Wange. Was denken die vier Leute jetzt?
Die Mutter: Der junge Mann hat meiner Tochter einen Kuss gegeben und sie hat sich wie ein wohlerzogenes Mädchen benommen.
Die Tochter: Er wollte sicher mich küssen, ist aber im Dunkeln irrtümlich an meine Mutter geraten.
Der Berliner: Der Bayer hat dem Mädchen einen Kuss gegeben und ich hab dafür die Ohrfeige bekommen.
Der Bayer: Die Reise fängt ja gut an, im nächsten Tunnel schnalz ich wieder mit der Zunge und dann verpass ich dem „Saupreiss“ die zweite Watschn!

Ein Mann kriecht, dem Verdursten nahe, durch die Wüste. Plötzlich sieht er vor sich einen Araber. „Wasser!“ röchelt der Mann. - „Krawatten!“ erwidert der Araber.
„Ich verdurste, ich brauche Wasser!“ - „Tut mir leid, ich verkaufe nur Krawatten!“
Verzweifelt kriecht der Mann weiter. Endlich sieht er in der Ferne ein Hotel. Mit letzter Kraft erreicht er den Eingang und haucht nochmals : „Wasser!“ - „Sorry“, antwortet der Portier, „aber ohne Krawatte kommen Sie hier nicht rein!“

Ein Bauer hat einen kräftigen jungen Hahn gekauft. Als der Neue zu den Hennen stolziert, kommt der alte Hahn auf ihn zu und meint freundlich : „Ich bin froh, dass du da bist und mich ablöst, nur eine Bitte hätte ich: Überlasse mir doch einige Hennen für meine alten Tage.“  -  „Nein“, antwortet der neue Hahn, „ich bin der neue Herr, und ich teile nicht! “
„Dann mache ich dir einen Vorschlag: wir laufen um die Wette, und wenn du gewinnst, dann verzichte ich.“ Noch bevor der junge Hahn sich einverstanden erklären kann, läuft der alte los, vom Konkurrenten sofort verfolgt. Da fällt ein Schuss, und der junge Hahn bricht tot zusammen.
„Merkwürdig“, sagt der Bauer, „ das war der fünfte schwule Hahn, den ich diesen Monat gekauft habe !“

Ein amerikanischer Geheimagent, frisch ausgebildet, kommt nach Russland. Dort geht er in eine Bar, und um zu zeigen, dass er ein echter Russe ist, trinkt er ein großes Glas Wodka in einem Zug aus. Der Wirt nickt anerkennend, sagt aber dann: „Du nix Russe!“ Der Geheimagent schnappt sich daraufhin eine Balalaika und fängt wie wild an, auf ihr zu spielen. Die Leute schauen bewundernd, aber sagen : „Du spielst phantastisch, aber du nix Russe!“
Der Agent ist völlig verzweifelt und kann nicht begreifen, warum man ihm den Russen nicht abnimmt. Er überlegt, wie er sie von seiner Echtheit überzeugen kann, und beginnt, einen Kasatschok zu tanzen. Die Leute stehen um ihn herum, klatschen begeistert mit, einer sagt : „Du tanzen wie echter Russe !“
Den Tränen nahe, schnappt sich der Geheimagent den Wirt am Kragen, brüllt ihn an: „Warum ich nix Russe?“ - „Ganz einfach“, sagt der Wirt, „es gibt keine russischen Neger!“

Hans-Dietrich Gentscher entspannte sich bei einer Nahost-Konferenz mit einem Spaziergang am Strand, findet eine Flasche, entkorkt sie und siehe da, ein Geist entweicht ihr. Der sagt: „Ich danke dir, dass du mich befreit hast. Dafür hast du jetzt einen Wunsch frei.“
Gentscher überlegt nicht lange, zieht eine Landkarte des kriegsbedrohten Gebietes heraus und sagt: „Ich wünsche mir Frieden für Nahost!“ „Oh“, sagt der Geist, „das ist unmöglich!“ Und als Gentscher sich enttäuscht abwenden will, sagt er: „Halt, du hast immer noch einen Wunsch frei!“ Gentscher überlegt und sagt: „Ich wünsche mir, dass der HSV Deutscher Fußballmeister werde!“
Da fragt der Geist zögernd: „Kann ich noch mal die Karte sehen?“

Ein Passagierschiff kommt an einer einsamen Insel vorbei. Ein Mann in zerfetzter Kleidung springt dort wie verrückt herum und schwenkt wild die Arme.
Fragt ein Passagier den Kapitän: „Was macht der denn dort?“ - „Ach, der freut sich immer so, wenn wir hier vorbeikommen.“

Der alte Lord überlebt als einziger die Schiffskatastrophe. Er wird auf eine unbewohnte Insel gespült und erst nach fünf Jahren entdeckt. Seine Retter staunen nicht schlecht, als sie drei Häuser sehen, die der Lord inzwischen gebaut hat.
„Wozu denn drei Häuser?“ fragen sie den Lord.  -  „Meine Herren, ich bin Englishman, ein Lord. Im einen Haus wohne ich, im zweiten ist der Club, in den ich gehe.“  -  „Und das dritte Haus?“  -  „Das ist der Club, in den ich nicht gehe.“

In pechschwarzer Nacht entdeckt der Seekapitän plötzlich ein Licht, das auf Kollisionskurs direkt auf sein Schiff zukommt. Er funkt: „Ändern Sie Ihren Kurs 10° nach Steuerbord!“  Das Licht signalisiert zurück: „Ändern Sie doch Ihren Kurs 10° nach Steuerbord!“
Ärgerlich der Kapitän : „Ich bin Kapitän zur See! Ändern Sie Ihren Kurs!“ - „Ich bin Leichtmatrose“, kommt prompt als Antwort, „Ändern Sie besser Ihren Kurs.“
Der Kapitän, tobend vor Wut: „Ich bin ein Schlachtschiff. Ich ändere den Kurs nicht!“ - Darauf ein letztes Signal: „Ich bin ein Leuchtturm. Over!“

Ein Ehepaar sitzt gelangweilt des Abends zu Hause auf dem Sofa. Plötzlich kommt ihr eine Idee. „Lass uns doch Heiraten spielen.“ sagt sie. „Okay.“ sagt der Mann.
Die Frau springt auf, läuft in die Küche, holt einen Hammer und schlägt ihn dem Mann voll auf den Kopf. Als der Mann im Krankenhaus wieder erwacht, sagt er zu seiner neben ihm sitzenden Frau : „Ich weiß: Hammerhai!“

Gehen zwei durch die Wüste. Der eine trägt eine Telefonzelle auf dem Rücken, der andere einen Amboss auf der Schulter. Fragt einer den anderen : „Warum hast du denn eine Telefonzelle dabei?“ - „Wenn ein Löwe kommt, stell ich die Telefonzelle hin, gehe rein und mach die Tür zu. Aber warum schleppst du den Amboss mit dir rum?“
„Wenn der Löwe kommt, werfe ich den Amboss weg. Dann kann ich schneller laufen!“

Ein Ehepaar lebt glücklich und zufrieden. Eines Vormittags, der Ehemann ist auf der Arbeit, klingelt es. Sie macht die Tür auf und ein fremder Mann steht draußen. Er: „Mein Name ist Ackermann.“ - Sie: „Ja...? Und, was wollen Sie ?“ - Er: „ Ich möchte mit Ihnen ins Bett gehen, und zwar jetzt gleich.“
Sie: „Was, das ist ja unverschämt. Sie kommen daher, läuten und wollen mit mir ins Bett gehen. Das kommt überhaupt nicht in Frage.“ - Er: „Ach, ich stelle mir das richtig schön vor. Und wenn ich Ihnen 1000 DM gebe?“ Sie überlegt: „ Na ja, das wäre eine Aufbesserung der Haushaltskasse ...“  Und so verschwinden sie im Schlafzimmer. Nachher verabschiedet er sich und geht.
Am Nachmittag klingelt er aber schon wieder an der Tür. „Ich bin es noch mal, der Ackermann. Der Vormittag war so schön, könnten wir das nicht wiederholen?“ - Sie: „Ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen, und Sie kommen schon wieder. Also das kommt überhaupt nicht in Frage.“ Er: „Und wenn ich Ihnen 2000 DM gebe ?“ - Sie: „Ach 2000 DM, wenn ich’s mir so recht überlege ...“ Beide gehen ins Schlafzimmer, anschließend verabschiedet sich Ackermann und geht.
Abends sitzt das Ehepaar beim Abendessen. Er fragt: „Sag mal, war der Ackermann heute da?“  -  Sie erschrickt: „Der Ackermann?“ Er: „Ja, der wollte mir doch die 3000 DM vorbeibringen, die ich ihm geliehen habe!“

Kommt da doch neulich einer an den See zum Angeln. Keine Angel, kein Netz, kein Köder. Hat aber einen Wecker dabei und einen Hammer. Ich frag ihn: „Sag mal, wie willst du denn damit Fische fangen?“ - „Ja“, sagt er, „immer das Erzählen und Erklären. Das kostet dich 10 Mark.“ - Ich gebe ihm die 10 Mark. „Nun erzähl mal.“
„Ja“, sagt er, „pass auf: Ich dreh den Wecker auf, schmeiß ihn ins Wasser, dann klingelt der, die Fische kommen vor Schreck hoch, ich nehme den Hammer - und rumms, kriegen die von mir einen auf den Kopf, und schon habe ich den Fisch!“
„Welch ein Blödsinn. Wie viele hast du denn schon gefangen?“ - „Na ja, du bist der zehnte, der mir 10 Mark gegeben hat!“

Ein Mann leidet unter grauenhaften Kopfschmerzen. Die Augen quellen ihm aus dem Kopf und in seinen Ohren saust es ununterbrochen. Sein Hausarzt kann ihm nicht helfen und überweist ihn an einen Spezialisten. Auch der kann nur die Symptome konstatieren: Kopfschmerz, rausquellende Augen, Ohrensausen. Der gequälte Mann konsultiert einen weltberühmten Diagnostiker in Paris. Dieser eröffnet ihm nach längeren Untersuchungen, dass er nur mehr wenige Wochen zu leben habe.
Unser Mann ist natürlich entsetzt. „Nun habe ich mein Leben lang gespart - und wofür?“ fragt er sich. Er beschließt, das Ersparte in diesen letzten Lebenswochen restlos durchzubringen. Sein erster Weg führt ihn zum teuersten Herrenausstatter. Wahllos kauft er ein : Jacketts, Hosen, Schuhe, Krawatten ... „Und dann brauche ich noch ein Dutzend Hemden, reine Seide, und dann ...“
„Moment“, unterbricht die Verkäuferin, „welche Kragenweite bitte ?“  -  „38.“  -  „38? Nie! Sie brauchen mindestens 43. Wenn Sie 38 tragen, kriegen Sie rasende Kopfschmerzen, Ohrensausen, und die Augen quellen Ihnen heraus!“

Ein Mann reitet durch die Lüneburger Heide. Plötzlich hört er eine Stimme aus dem Nichts: „Absteigen, absteigen!“ Er steigt ab. Wieder die Stimme: „Graben, graben!“ Er zerwühlt mit seinen Händen den sandigen Boden, findet nach kurzer Zeit eine alte Holztruhe, voll gefüllt mit Gold.
„Nach Travemünde!“ ruft die Stimme. Er reitet nach Travemünde. „Ins Spiel-Casino, ins Spiel-Casino!“ Er geht ins Spiel-Casino. „Alles auf die 13, alles auf die 13!“ Er setzt alles auf die 13, packt noch sein restliches Geld dazu - die 12 gewinnt.
Sagt die Stimme: „Scheiße!“
(Otto Waalkes)

In Madrid brennt ein Hotel. Im obersten Stockwerk ruft ein Gast um Hilfe. Auf der Straße spannen zwei Spanier ein Sprungtuch auf und rufen : „Springen Sie jetzt!“
Mutig springt der Fremde. Da ziehen die Spanier das Sprungtuch weg und rufen: „Olé!“

Eines Morgens taucht ein großer kräftiger Kerl in Cowboy-Anzug in der Straßenbahn auf und sagt zum Schaffner mit tiefer drohender Stimme : „Django zahlt heut nicht.“ Der Schaffner will Ärger vermeiden und lässt den Mann so durchgehen. Am nächsten Morgen ebenso, der Mann sagt flackernden Blickes: „Django zahlt heut nicht!“ und der Schaffner lässt ihn passieren.
Das geht eine Zeitlang jeden Morgen so. Endlich rafft der Schaffner seinen Mut zusammen und spricht den Mann an: „Und warum zahlt Django nicht?“  -  „Django hat Monatskarte!“

Durch Bad Segeberg läuft ein aufgeregter Kurgast und ruft: „Ich kann wieder laufen, ich kann wieder laufen!“ Hält ihn einer an und fragt: „Was hatten Sie denn? Waren Sie gelähmt oder so?“
„Nein, man hat mir gestern den Führerschein abgenommen!“

„Mensch, stell dir vor, gestern habe ich mit Thomas Gottschalk telefoniert!“ - „Echt? Wahnsinn! Und was hat er gesagt?“ - „Falsch verbunden.“

Winnetou, Old Shatterhand und Guido Westerwelle machen gemeinsam eine Reise durch den Wilden Westen. Eines Nachts, sie liegen im Zelt, muss Winnetou ganz plötzlich raus. Sie hören ein dumpfes „Boiing“, kurze Zeit später kommt Winnetou wieder rein. Auch Old Shatterhand muss mal raus. Wieder hören sie „Boiing“ und nach einer Weile kommt Old Shatterhand zurück.
Schließlich muss Guido Westerwelle raus. Sie hören „Boiing“ und dann noch mal „Boiing“. Sagt Winnetou zu Old Shatterhand : „Siehst du, ich hab’s ja gewusst, dass der Westerwelle zweimal auf die Harke tritt!“

Ein Bankier zum anderen : „Mein Vater pflegte immer zu sagen, es gibt viele Wege, um zu Geld zu kommen, aber nur ein einziger ist ehrlich.“
„Und der wäre?“ - „Aha, Sie kennen ihn also auch nicht!“

Die drei Söhne des Bauern wurden Rechtsanwalt, Lehrer und Bauer. In seinem Testament äußerte der Bauer den Wunsch, jeder seiner Söhne solle ihm hundert Mark in den Sarg legen, wenn er gestorben ist.
Als er stirbt, kommen die drei Söhne an den Sarg ihres Vaters. Fragt der Lehrer den Rechtsanwalt : „Hast du schon die hundert Mark reingelegt?“  -  „Sicher“, sagt der Rechtsanwalt, „das gehört sich so.“  -  „Ich auch“, sagt der Lehrer.
Da kommt der junge Bauer zur Tür rein und sie fragen ihn: „Hast du auch hundert Mark reingelegt?“  -  „Ich hatte gerade nicht genug Geld dabei, da habe ich einen Scheck über dreihundert ausgeschrieben und eure zweihundert wieder heraus genommen!“

Beim Barbesitzer klingelt um sechs Uhr morgens das Telefon in seiner Privatwohnung. Am anderen Ende eine lallende Stimme: „Wann macht ihre Bar auf?“  -  „Heute Abend ab 19 Uhr.“, sagt der Barbesitzer.
Sieben Uhr, es klingelt schon wieder. „Tschuldigense, nur ganz kurz. W-wann m-macht ihre schöne schöne Bar wieder auf?“  -  „Ich glaube, dass habe ich Ihnen schon mal gesagt, um 19 Uhr!“
Um acht Uhr, der dritte Anruf, anscheinend kann sich der Mann kaum noch auf den Beinen halten: „Wann macht b-bittschön B-bar wiedä auf?“  -  „Um 19 Uhr“, ruft der Barbesitzer entnervt, „aber Betrunkene wie Sie kommen sowieso nicht bei mir rein!“  -  „Wieso rein, Mann, ich will hier raus!“

Ein Reisender gibt dem Schaffner in München ein Trinkgeld und bittet den Mann: „Ich muss in Frankfurt geweckt werden, notfalls mit Gewalt. Ich schlafe wie ein Murmeltier. Und wenn Sie mich rausprügeln, ich muss in Frankfurt aussteigen.“
Als er aufwacht, fährt der Zug gerade über die Elbbrücken in Hamburg. Er raus zum Schaffner, und ist am Pöbeln und am Schimpfen. ein Fahrgast versucht zu beschwichtigen:  „Was ist denn das für ein Ton!“ - „Ach“, sagt der Schaffner, „da hätten Sie erst mal den hören sollen, den ich in Frankfurt rausgeschmissen habe!“

Die Heiligen Drei Könige nähern sich dem Stall von Bethlehem. Weil es dunkel ist und Melchior etwas schlecht sieht, wäre er fast in einen großen frischen Kuhfladen getreten, hätte ihn Balthasar nicht im letzten Moment zurückgerissen.
„Jesus Christus noch mal“, schreit der, “pass doch auf!“ Da ruft Joseph im Stall nach hinten durch : „Mensch, Maria, hast du gehört? Jesus, das ist eigentlich ein viel schönerer Name als Karl-Heinz!“

„Ich wünschte, ich wäre so reich wie Flick und sähe aus wie Du!“ - „Oh, jetzt schmeichelst Du mir aber.“
„Nein, gar nicht, denn, wenn ich so reich wie Flick wäre, wär’s mir scheißegal, wie ich aussehen würde!“

Ein Mann geht in die Buchhandlung. „Guten Tag, ich hätte gerne Goethes gesammelte Werke.“
„Welche Ausgabe?“ - „Da haben Sie recht!“ sagt der Mann und geht.

Zwei Freunde treffen sich, der eine völlig blass und niedergeschlagen. „Mein neuer Job“, erzählt er, „macht mir so zu schaffen. Jeden Tag 300 Sack Kartoffeln treppauf, treppab, treppauf, treppab.“
„Wie lange machst du das denn schon?“ - „Nächsten Montag fang ich an!“

Ein Mann kommt in eine Bäckerei. „Guten Tag, ich hätte gern 99 Brötchen.“ Sagt der Bäcker: „Nehmen Sie doch hundert!“ - „Um Gottes Willen, wer soll die denn bloß alle essen!“

Ein Mann stürzt aus dem Bahnhof und springt eilig in ein Taxi. Er zeigt auf ein vorbeifahrendes Auto und ruft völlig außer Atem: „Folgen Sie diesem Wagen, schnell!“
Der Taxifahrer tut, wie ihm geheißen. Nach drei Minuten wilder Verfolgungsjagd sagt der Mann, nun schon etwas ruhiger: „Und jetzt dem, dann diesem und dann dem.“

Ein Seminarleiter eines deutschen Großkonzerns hält die Abschlussrede. „Meine Damen und Herren, zum Abschluss möchte ich mit Ihnen einen kleinen Test zum Thema Allgemeinbildung machen. Ich sage Ihnen ein klassisches Zitat und Sie sagen mir ganz kurz : Wer-wann-was! Ich fange an: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche!“
Die Hundertschaften sitzen reglos da, es herrscht betretenes Schweigen. In der letzten Reihe erhebt sich ein kleiner Japaner, super gestylt, Nickelbrille, sagt : „Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1785.“ Alle Leute klopfen vor Begeisterung auf die Tische.
Der Seminarleiter: „Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen!“ Wieder keine Reaktion bei den Seminarteilnehmern. Da ruft wieder der kleine Japaner aus der letzten Reihe: „Matthias Claudius, Wandsbeker Bote, 1805.“
Beifall von allen Seiten. Drittes Zitat: „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist der Vater mit seinem Kind!“ Wieder meldet sich nur der Japaner: „Goethe, Ballade vom Erlkönig, 1782.“ Wieder klopfen alle Beifall.
Sagt in der ersten Reihe ein Seminarteilnehmer zum anderen: „Scheiß Japaner!“ Meldet sich der kleine Japaner und sagt: „Max Grundig, Cebit, 1985!“

Kaffeeklatsch bei Oma. Sagt die erste der alten Damen: „Ich bin 79. Manchmal gehe ich in die Garderobe und denk, wolltest du was holen oder wolltest du was bringen?“
Sagt die zweite: „Ich bin 84. Ich gehe manchmal in den Keller und denke, wolltest du was holen oder wolltest du was bringen.“
Sagt die dritte: „Ich bin 89 und mein Gedächtnis ist so toll, ich hoffe, das bleibt so.“ Sie klopft auf Holz und ruft: „Toi, toi, toi  Ach, kann mal jemand gucken, wer da geklopft hat!“

Butler James arbeitet bei einem reichen Ehepaar. Die Frau war schön und viel jünger als ihr Mann. Eines Abends sagten sie James, dass sie lange ausbleiben würden. Doch die junge Frau kam unerwartet früh heim.
„James“, befahl sie, „folgen Sie mir auf mein Zimmer.“ James folgte. Die Frau schloss die Tür, stellte sich hin und kommandierte: „Und nun runter mit meinem Kleid.“ James gehorchte. „Nun meine Strümpfe.“ James rollte sie hinunter. „Jetzt meine Unterwäsche.“ James tat wie befohlen.
„Und nun, James“, sagte die Frau und sah ihm fest in die Augen, „ lassen Sie sich nicht noch mal in meinen Sachen erwischen!“

Fragt ein Mann seinen Nachbarn: „Sag mal, wie viel Tapetenrollen hast du damals für deinen Flur gekauft?“  -  „Zehn Rollen.“ Nach einer Woche: „Du, ich hab 7 Rollen überbehalten.“  -  „Ich damals auch.“

Herr Müller, Finanzbeamter, verrichtet schon seit 25 Jahren seinen Dienst ohne Beanstandung. Eines Tages erscheint ihm eine Zauberfee: „Müller, das Schicksal meint es gut mit dir. Du hast drei Wünsche frei.“ Müller, freudig überrascht, überlegt nicht lange : „Ach, 25 Jahre im Büro, ich wäre gern auf einer Südseeinsel.“
Bing ! Müller liegt unter Palmen am herrlichen Strand in einer Hängematte. Wieder erscheint ihm die Fee. „Müller, das Schicksal meint es gut mit dir. Was ist dein zweiter Wunsch?“  -  „Ach, so ein paar schöne Mädels kämen mir schon recht.“ Bing ! Drei Südsee-Schönheiten, di ihm mit Fächern frische Luft zuwedeln und ihm exotische Getränke anbieten.
Die Fee erscheint ein drittes Mal. „Müller, das Schicksal meint es gut mit dir. Was ist dein dritter Wunsch?“  -  „Ach, so schön ist es gerade, ich möchte nie mehr arbeiten müssen.“ Bing! Da sitzt der Müller wieder an seinem Schreibtisch im Finanzamt.

„Na, wie ist eure Ehe denn so?“ Sie gerät ins Schwärmen. „Ach, wir unternehmen so viel zusammen. Wir gehen regelmäßig gemeinsam schwimmen. Jeden Tag rudert er mich zwei Kilometer auf den See hinaus, dann rudert er zurück, bleibt am Ufer stehen und wartet, bis ich zurück geschwommen bin.“
„Zwei Kilometer ? Ist das nicht ziemlich weit zum Schwimmen?“  -  „Ach, weißt du, das Schwimmen ist nicht so das Problem. Schwieriger ist es, aus diesem verflixten Sack immer herauszukommen!“

Auf dem Standesamt. „Ich möchte die Geburt meines Kindes anmelden.“  -  „Männlich oder weiblich?“  -  „Ach, das soll es später mal selbst entscheiden!“

Im Hyde Park kommt ein Mann mit einem Pinguin an der Hand auf einen Bobby zu und fragt: „Den hier habe ich eben gefunden, was soll ich denn jetzt mit ihm machen?“  -  „Das beste ist, Sie gehen mit ihm in den Zoo.“  „Okay“, sagt der Mann.
Am nächsten Tag trifft der Bobby die beiden wieder im Hyde Park. „Ach, gehen Sie erst heute zum Zoo?“  -  „Nein, nein“, antwortet der Mann, „im Zoo waren wir gestern. Heute gehen wir ins Kino.“

„Hast du gewusst, dass es unheimlich viele Mädchen gibt, die nicht heiraten wollen?“
„Nein, woher weißt du das?“ - „Ich habe sie gefragt!“

Hans und Klaus wetten um 100 Mark, wer von ihnen am besten lügen kann. Hans fängt an: „Vorige Woche stieg ich auf das Dach unseres Hauses, breitete die Arme aus, flog über die Stadt bis zum Kirchturm und zurück.“
Da steckt Klaus das Geld ein. „Ich habe dich gesehen!“

Wetterbericht: „Den ganzen Tag stark bewölkt.“ Sagt ein Engel zum anderen: „Endlich können wir uns wieder setzen!“

Jeden Tag fährt Mathias mit dem Fahrrad über die Grenze. Auf dem Gepäckträger hat er eine Kiste voll Sand. Der Zöllner durchsucht jeden Tag den Sand und - findet nichts. Nach einer Woche nimmt der Zöllner eine Sandprobe und lässt sie im Labor untersuchen - wieder nichts!
Eines Tages nimmt der Zöllner Mathias beiseite und sagt: „Ich halte es nicht mehr aus, ich platze vor Neugier. Ich werde dich nicht verraten. Ich weiß, dass du schmuggelst, aber sag mir, was?“  -  „Fahrräder!“

Mitteilung an die Angestellten einer Versicherung : „Die Gänge unseres Hauses sind in der Mitte durch einen weißen Strich getrennt worden, damit die Zuspätkommenden nicht mit den Zufrühgehenden zusammenstoßen!“
Eine Woche eine zweite Mitteilung: „Der weiße Strich wurde wieder entfernt, da es sich herausgestellt hat, dass die Zuspätkommenden und die Zufrühgehenden die gleichen Personen sind!“

„Aber das ist doch unmöglich, gute Frau“, sagt der Finanzbeamte ungeduldig zur Marktfrau. „Sie behaupten, Sie haben die Eier für 20 Pfennig das Stück eingekauft, und verkaufen sie für 17 Pfennig weiter. Wie können Sie denn dabei existieren?“
„Ja, die Menge muss es halt bringen!“

Huber legt am Postschalter einen Fünfzigmarkschein hin, verlangt eine Zwanzigpfennigmarke und grinst hämisch. „Leider habe ich keine Groschen bei mir.“
Das macht überhaupt nichts“, sagt der Schalterbeamte, „gleich werden Sie 498 haben!“

„Wozu gibt es eigentlich Fahrpläne, wenn die Züge doch immer Verspätung haben?“
„Wenn es keine Fahrpläne gäbe, woher wüssten Sie denn dann, dass die Züge Verspätung haben?“

„Ab nächsten Montag wird bei uns die 35-Stunden-Woche eingeführt.“ - „Ihr habt aber einen noblen Chef.“ - „Ach, der darf das natürlich nicht erfahren!“

Die Insassen eines Altersheims werden interviewt. „Nun, wem verdanken Sie Ihr hohes Alter? Sie haben sicher immer sehr solide gelebt, nicht wahr?“
„Ach wo“, sagt der erste, „ich habe täglich mindestens zwanzig Zigaretten geraucht.“  -  „Und wie alt sind Sie?“  -  „86.“
„Und ich habe jeden Tag zehn bis zwölf Tassen starken Bohnenkaffee getrunken.“ erzählt der Zweite. „Und wie alt sind Sie?“  -  „94.“
Ein Dritter bekennt: „Ich habe jeden Tag meine Flasche Cognac getrunken und bin 102 Jahre alt geworden!“
Da gesellt sich zu den dreien ein völlig verhutzeltes, schon sehr wackeliges Männchen, blinzelt den Reporter an und bekennt: „Ich habe jeden Tag eine andere Frau gehabt, mit der ich mich nach Herzenslust amüsiert habe.“ Der Reporter kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: „Und wie alt sind Sie?“  -  „36!“

Zwei Männer sind auf der Entenjagd. Plötzlich schießt einer, kurz darauf fällt eine Ente vor seine Füße.
„Toller Schuss“, sagt der andere, „aber völlig überflüssig. Den Sturz aus der Höhe hätte die Ente sowieso nicht überlebt.“

Im Flugzeug versucht ein Mann, seinen ängstlichen Nachbarn zu beruhigen.
„Autofahren ist viel gefährlicher.“, sagt er. „Neulich ist ein Bekannter von mir, der äußerst vorsichtig ist, über die Autobahn gefahren. Da ist ein Flugzeug abgestürzt  -  direkt auf seinen Wagen!“

Das erste vollautomatische Raketenflugzeug startet. 400 Passagiere sind an Bord. Das Flugzeug ist bereits in der Stratosphäre, als eine Vertrauen erweckende Lautsprecherstimme ertönt:
„Meine Damen und Herren! Diese Maschine fliegt ohne Besatzung, dies braucht aber für Sie kein Grund zur Beunruhigung zu sein. Die Fernsteuerung wurde tausendmal erprobt. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Flug. Es besteht nicht die geringste Gefahr ... geringste Gefahr ... geringste Gefahr ...!“

Ein Betrunkener kommt in die Kirche geschwankt und stolpert in den Beichtstuhl. Der Priester wartet, dass der Betrunkene mit der Beichte anfängt, aber der sagt kein Wort. Nach einer Weile fragt der Priester: "Kann ich Dir helfen, mein Sohn?"
Der Betrunkene lallt: " Ich weiß nich, gibs auf Deiner S-S-Seite Papier?"

"Hat das Medikament, das Sie mir da verschreiben, auch irgendwelche Nebenwirkungen?" - "Ja, Sie müssen damit rechnen, wieder arbeitsfähig zu werden!"

In sieben Metern Tiefe bemerkt ein Taucher einen anderen Mann der ohne Ausrüstung unterwegs ist. Der Taucher geht tiefer, wenige Minuten später ist auch der andere da. Als der nach weiteren neun Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Taucher eine Tafel und schreibt mit wasserfester Kreide: "Wie schaffst du es so lange ohne Ausrüstung?"
Der andere kritzelt mit letzter Kraft auf die Tafel: "Ich ertrinke, du Trottel!"

Eine alte Dame fährt täglich mit dem Linienbus. Am Ende einer jeden Fahrt schenkt sie dem Fahrer eine kleine Tüte mit Haselnüssen. Nach einer Woche fragt sie den Fahrer: "Schmecken Ihnen die Nüsse eigentlich?"
Sagt der Fahrer: "Ja, sehr gut sogar. Aber sagen Sie, wie komme ich zu der Ehre?" "Ach wissen Sie, ich esse für mein Leben gern Ferrero-Küsschen, aber die Nüsse da drin kann ich nicht mehr beißen!"

Stehen zwei Blondinen auf einer Brücke. Die eine meint "Das ist der Rhein!", die andere "Das ist die Ruhr!" Die erste: "Ich klettere jetzt runter und sehe nach".
Nach zehn Minuten kommt sie blutig und mit zerrissenen Kleidern wieder nach oben. Fragt die andere: "Und, welcher Fluss ist es?" "A1."

Ein Schweizer und ein Österreicher schauen um 20 Uhr gemeinsam die Tagesschau, wo gerade ein Selbstmörder an der Kante eines Hochhauses steht und runterspringen will. Sagt der Schweizer zum Österreicher: "Kannst sehen, er springt." Darauf der Österreicher: "Das werden wir sehen." Der Schweizer: "Wirst sehen, er springt." Der Österreicher: "Das weiß man doch nie im voraus. Manchmal springen sie, manchmal aber auch nicht." Der Schweizer darauf: "Ich wette mit dir um alles in der Welt, dass er springt." Da springt der Selbstmörder in die Tiefe.
Der Österreicher zum Schweizer: "Wie bist du denn so sicher gewesen, dass er springt?" Darauf der Schweizer lächelnd: "Ach weißt du, ich hab die Tagesschau um 18 Uhr schon gesehen." Darauf der Österreicher: "Die hab ich auch gesehen, aber ich hätte nicht gedacht, dass er nochmals springt!"

An einem Bahnhof pfeift der Schaffner zur Abfahrt des Zuges. Schnell will er noch alle Türen zumachen. Als er die letzte Tür zuschlägt, springt sie wieder auf. Er haut sie noch mal zu, aber sie geht schon wieder auf. Nun hat er ein Problem, weil der Zug schon langsam losfährt. Er versucht es noch einmal, aber auch diesmal springt sie wieder auf. Ein alter Mann steckt plötzlich seinen Kopf heraus und sagt: "Solange ich meinen Finger in der Tür habe, kriegen Sie die nie zu!"

Es war einmal ein Typ namens Erwin. Er hatte wirklich Probleme. Sein Geschäft ging pleite und er hatte große finanzielle Schwierigkeiten. Es war so schlimm, dass er anfing zu beten. "Oh lieber Gott, bitte hilf mir! Ich habe mein Geschäft verloren und wenn ich nicht bald Geld auftreibe, dann verliere ich auch noch mein Haus. Bitte lass mich im Lotto gewinnen."
Die Lottoziehung kam und jemand anders gewann. Erwin fing wieder an zu beten.... "Oh lieber Gott, bitte lass mich im Lotto gewinnen! Ich habe schon mein Geschäft und mein Haus verloren und ich werde auch noch mein Auto verlieren." Die nächste Ziehung kam und Erwin gewann wieder nicht. Da fing er wieder an zu beten.... "Oh lieber Gott, warum hast Du mich verlassen? Ich habe mein Geschäft, mein Haus und mein Auto verloren. Meine Frau und meine Kinder sind hungrig. Ich frage ja nicht oft um Hilfe und ich war immer ein guter Christ. BITTE, BITTE lass mich nur dieses eine Mal im Lotto gewinnen, dass ich mein Leben wieder in geordnete Bahnen bringe"
Plötzlich gab es einen Blitz und riesigen Donner, als sich die Himmelspforten öffneten und Josef hörte Gottes Stimme: "ERWIN, GIB MIR EINE CHANCE........GIB EINEN LOTTOSCHEIN AB!"

"Ich lerne jetzt Karate!", erzählt Peter seiner Freundin Karin. "Und was lernst du da?", fragt Karin. "Wie ich mit bloßen Händen einen Ziegelstein zertrümmern kann, falls ich mal überfallen werde."
"Toll!", meint Karin. "Aber wann wird man schon von einem Ziegelstein überfallen?"

Kommt ein Mann in eine Bar. Zwei Meter groß, Muskeln größer als die von Schwarzenegger oder Van Damme. Er: "Wer von euch ist John?" Ein ganz kleiner, hagerer Typ mit Armen so dünn wie kleine Stöcke steht auf. "Ich bin John."
Der Kleine wird krankenhausreif geprügelt und wacht erst eine Woche später aus dem Koma wieder auf. Das erste, was er sagt: "Den hab ich aber verarscht!"

Ein Franzose, ein Italiener und ein Deutscher werden in einem arabischen Land beim Alkohol-Trinken erwischt. Daraufhin werden sie zu je 50 Peitschenhieben verurteilt. Da sie Ausländer sind, haben sie aber je einen Wunsch frei. Der Franzose: "Bindet mir ein Kissen auf den Rücken". Das Kissen hält etwa 15 Schläge aus, dann ist es kaputt. Der Italiener hat's gesehen und sagt "bindet mir zwei Kissen auf den Rücken". Die halten aber auch nur 30 Schläge aus. Der Deutsche darf, da Deutschland eine so schöne WM organisiert hat, zwei Wünsche äußern: "Ich will 100 Peitschenhiebe!" Alle wundern sich, aber - es ist sein Wille. Und der zweite Wunsch? "Bindet mir den Italiener auf den Rücken".

Der Chef einer Feuerwehrwache kommt – beide Hände tief in die Hosentaschen gesteckt – ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer. Nachdem er einen Kaffee getrunken hat, sagt er: "Macht euch mal ganz langsam und sachte fertig – das Finanzamt brennt."

Beim PISA - Test wurde die Aufgabe gestellt: "Schreiben Sie bitte ihre eigene freie Meinung zum Thema Lebensmittelmangel in anderen Ländern auf!"
Afrikaner, Amerikaner, Deutsche, Lateinamerikaner und Chinesen wurden gefragt. Alle bekamen 0 Punkte, denn keiner verstand die Frage. Die Afrikaner hatten keine Ahnung, was Lebensmittel sind, die Amis wussten nicht, was "andere" Länder sind und die Deutschen verstanden Mangel nicht. Die Lateinamerikaner kapierten nicht, was man unter "bitte" verstehen soll und die Chinesen, last but not least, konnten sich nicht erklären, was eine "eigene, freie Meinung" ist!

Der Richter zum Angeklagten: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie – zuerst die schlechte Nachricht: Sie werden zum Tode verurteilt und erschossen." Der Angeklagte: "Na toll, und die gute Nachricht?" Richter: "Ballack wird schießen!"

Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Keine Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!"

Eine Blondine betritt ein Haushaltswarengeschäft und erblickt eine Thermoskanne. Sie fragt den Verkäufer: "Was ist das denn für eine komische Kanne?" Darauf der Verkäufer: "Das ist eine Thermoskanne. Darin bleibt Heißes heiß und Kaltes kalt!"
Die Blondine kauft spontan die Thermoskanne und präsentiert sie stolz ihrer Freundin. Die Freundin stellt ebenfalls die Frage, was denn das für ein Objekt sei. "Das ist eine Thermoskanne - darin bleibt Heißes heiß und Kaltes kalt!" "Und was hast Du jetzt darin?" - "Eine Tasse Kaffee und ein Magnum."

Ein Ehepaar hat goldene Hochzeit. Sie feiern im Hotel und er nennt seine Frau ständig Liebling, Mäuschen und Schätzchen.
Die Bedienung ist gerührt: "Nach so vielen Jahren noch so viele liebe Worte?" Der Ehemann winkt die Bedienung heran und flüstert ihr ins Ohr: "Ich weiß ihren Namen nicht mehr!"

Nach dem Irak-Krieg sprach der Vertraute Saddams mit den zehn Doppelgängern: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.“ Alle Doppelgänger waren gespannt. „Die gute – Saddam hat überlebt. Und die schlechte: Er hat einen Arm verloren...“

Unterhalten sich zwei Frauen. Meint die eine: "In letzter Zeit habe ich immer so Sprachschwierigkeiten. Letztens wollte ich sagen: "Ich will Wein trinken" statt dessen sagte ich: "Ich will Trein winken". Darauf die andere: "Mir ging es neulich ganz ähnlich. Beim Frühstück wollte ich zu meinem Mann sagen "Gib mir bitte mal den Kaffee", statt dessen sage ich zu ihm: "Du verdammtes Schwein hast mein ganzes Leben ruiniert!"

Hotelbrand in Spanien. Unten wird ein Sprungtuch gespannt. Als der erste Tourist springt, ziehen die Spanier das Tuch weg und schreien: "Olé!" Ein Tourist aus Österreich sieht das und schreit: "Euch trau ich nicht! Alle, die das Sprungtuch halten: Einen Schritt zurück und das Tuch auf den Boden legen!"

Immer noch der Hotelbrand in Spanien. Der nächste Tourist traut sich nicht zu springen. Die Spanier, die unten das Sprungtuch halten, reden ihm gut zu und endlich traut er sich und springt hinunter.
Da ziehen die Spanier das Tuch weg und rufen "Olé!"

Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. "Jetzt reichts!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."

Ein 50jähriger Mann mit fettigen Haaren und Bierbauch spricht in der Kneipe eine 20jährige, attraktive Frau an: "Na, du bist ja eine richtig geile Schnecke. Hast du Lust mit mir für 200 Euro 'ne Nummer zu schieben?"
Sie steht auf und schreit ihn an: "Was? Das ist ja wohl eine Frechheit! Natürlich werde ich das nicht tun!"
Darauf erwidert der 50jährige: "Schade, ich hätte das Geld echt gut gebrauchen können."

Ein Mann sitzt in der Kneipe. Nach 7 halben Bier will er aufstehen und fliegt der Länge nach auf den Boden. Denkt sich, er muss noch mehr trinken, um wieder aufrecht zu stehen. Aber auch nach der 8., 9. und zehnten Halben landet er auf der Schnauze. Er denkt sich, dann kriech ich halt heim... Am Nächsten Morgen weckt ihn seine Frau und meint vorwurfsvoll: "Warst wieder ganz schön breit gestern Abend!" - "Wie kommst du denn darauf?" - "Du hast schon wieder deinen Rollstuhl in der Kneipe stehen lassen."

Eine Blondine fährt in der Stadt herum. Irgendwann trifft sie einen Bettler und gibt ihm Geld. Das passiert noch zwei Mal, beim dritten Mal meint der Bettler: "Geben sie mir 20 Euro, dann sag ich Ihnen, wie es aus dem Kreisverkehr rausgeht!"

Kunde zum Anlageberater: "Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen, ich habe gehört, dass die steigen werden ..."

Die drei Söhne des Bauern wurden Rechtsanwalt, Lehrer und Bauer. In seinem Testament äußert der Bauer den Wunsch, jeder seiner Söhne solle ihm hundert Mark in den Sarg legen, wenn er gestorben ist.
Als er stirbt, kommen die drei Söhne an den Sarg ihres Vaters. Fragt der Lehrer den Rechtsanwalt : „Hast du schon die hundert Mark reingelegt?“  -  „Sicher“, sagt der Rechtsanwalt, „das gehört sich so.“  -  „Ich auch“, sagt der Lehrer.
Da kommt der junge Bauer zur Tür rein und sie fragen ihn : „Hast du auch hundert Mark reingelegt?“  -  „Ich hatte gerade nicht genug Geld dabei, da habe ich einen Scheck über dreihundert ausgeschrieben und eure zweihundert wieder herausgenommen !“

Drei Statistiker gehen mit Pfeil und Bogen auf die Jagd. Nach einiger Zeit sichten sie einen kapitalen Hirsch und legen an. Der erste zielt, schießt aber drei Meter links daneben. Der zweite zielt, schießt aber drei Meter rechts daneben.
Der dritte schießt nicht, sondern macht einen Freudensprung und schreit : „Getroffen! Getroffen!“

Stehen drei Männer auf dem Kölner Dom. Sagt der Erste: „Herrliches Wetter. Ideal zum Fliegen.“ Springt runter, segelt durch die Lüfte, landet sanft auf dem Domplatz.
Sagt der Zweite: „Recht hat er!“ und springt auch runter, rasanter Sturzflug, den er elegant abfängt und sicher und ruhig neben dem Ersten landet.
„Na ja“, sagt sich der Dritte, „so, wie die beiden das machen, kann’s ja nicht so schwer sein.“ Er springt auch.
Sagt der Erste zum Zweiten :“Weißt du, dafür, dass wir beide Engel sind, sind wir ganz schön fies!“

Paul Newman, Robert Redford und Karl-Theodor zu Guttenberg kommen in den Himmel.
Als Ersten führt Petrus Paul Newman in einen Raum, der dunkel ist, eisig kalt und voller alter hässlicher Weiber. Paul Newman beschwert sich bei Petrus, doch dieser sagt ihm : „Paul, du hast in deinem Leben alles gehabt, nun nimm dies!“
Robert Redford ist als nächster dran, ihm geschieht das gleiche. Und als auch er sich beschwert, sagt Petrus wieder: „Robert, du hast im Leben alles gehabt, nun nimm dies !“
Dann öffnet er für Karl-Theodor zu Guttenberg die Tür: Helles, warmes Licht umgibt ihn, zarte Sphärenklänge schweben durch den Raum und Claudia Schiffer kommt im durchsichtigen Negligé auf ihn zu.
Karl-Theodor ist sprachlos. Und bevor er wieder etwas sagen kann, hört er Petrus sprechen: „Claudia, du hast im Leben alles gehabt, ....“

Drei Männer diskutieren darüber, wer von ihnen den ältesten Beruf der Welt ausübt. „Das bin ich“, sagt der Chirurg. „Denn bekanntlich steht in der Bibel, dass Adam eine Rippe entnommen wurde, um Eva zu schaffen.“
„Da bin ich anderer Meinung“, sagt der Ingenieur. „Die Erde entstand in sechs Tagen aus dem Chaos. Das war das Werk von Technikern.“
„Das stimmt“, sagt der Politiker. „Aber wer schuf das Chaos?“

Ein Bauarbeiter, ein Priester und ein Politiker sterben zur gleichen Zeit. Als sie vor der Himmelspforte stehen, erklärt Petrus mit großem Bedauern : „Ich würde euch gern Einlass gewähren, aber das Tor ist defekt. Vielleicht könnte es einer von euch reparieren, die himmlische Verwaltung würde dafür bezahlen.“
„Für 20 Mark“, drängt sich der Bauarbeiter in den Vordergrund, „könnte ich das Tor in zehn Minuten repariert haben.“
„Und wie viel würdest du verlangen ?“ wendet sich Petrus an den Priester. „Bei mir würde es 60 Mark kosten : 20 für die Waisen, 20 für die Witwen und 20 für den Klingelbeutel.“ antwortet der Geistliche.
„Und bei dir, mein Sohn ?“ fragt Petrus den Politiker. „Ich kriege das für 220 Mark hin.“ flüstert der Politiker dem Heiligen zu. „Aber warum so teuer ?“ fragt Petrus erstaunt.
„Nun“, erklärt der Politiker, „hundert für mich, hundert für dich, und mit dem Rest bezahlen wir den Bauarbeiter.“

Angela Merkel, Guido Westerwelle und Wolfgang Schäuble fliegen im Hubschrauber über Deutschland und überlegen, wie sie den Deutschen Freude bereiten können.
Sagt Merkel: „Wenn ich jetzt einen 1000 DM-Schein runter werfe, freut sich ein Deutscher.“
Sagt Westerwelle: „ Schon, aber wenn wir zehn 100 DM-Scheine runter werfen, freuen sich zehn Deutsche.“
Sagt Schäuble: „Alles Blödsinn! Wenn wir  hundert 10 DM-Scheine runter werfen, dann freuen sich hundert Deutsche, ist doch klar.“
Dreht sich der Hubschrauberpilot um und sagt: „Und wenn ich euch alle drei jetzt runter schmeiße, freuen sich alle Deutschen!“

Ein Ostfriese, ein Berliner und ein Bayer sitzen nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel, als plötzlich eine Flasche angeschwemmt wird. Der Berliner öffnet sie, und der Flaschengeist kommt heraus und ruft : „Endlich frei. Ihr habt jeder einen Wunsch offen!“
Sagt der Berliner : „Nix wie nach Hause.“ Und weg ist er.
Sagt der Bayer : „Ich will nach München. Weg ist er.
Der Ostfriese wartet, überlegt und sagt dann : „Ach ist das langweilig allein. Wenn nur die beiden anderen wieder hier wären ...“

Eine alte Frau hat kein Geld mehr und schreibt an den lieben Gott : „Bitte, lieber Gott, schick mir doch hundert Mark.“ Der Brief landet schließlich beim Finanzamt, die alte Frau tut den Beamten leid und sie sammeln Geld. Siebzig Mark kommen zusammen und werden der alten Frau geschickt.
Sie bedankt sich : „Lieber Gott, ich danke dir herzlich für die hundert Mark. Aber wenn du Geld schickst, nicht über das Finanzamt, die Halunken haben glatt dreißig Mark abgezogen!“

Der Beamte leidet an Schlafkrankheit und kommt jeden Tag zu spät ins Amt. Schließlich geht er mit seinem Kummer zum Arzt. Der verschreibt ihm Tabletten.
Tatsächlich wacht der Beamte am frühen Morgen auf, noch bevor der Wecker geklingelt hat. Fröhlich geht er ins Amt und erklärt: „Alles in Ordnung. Keine Schwierigkeiten mehr mit dem Aufstehen.“
„Das ist ja fabelhaft“, sagt der Regierungsrat, „Aber wo waren Sie gestern?“

„So schädlich ist Rauchen und Trinken meiner Ansicht nach gar nicht.“
„Genau. Mein Cousin hat täglich eine Flasche Whisky getrunken und zwei Schachteln Zigaretten geraucht und er hat sich bis zu seinem Tod pudelwohl dabei gefühlt.“
„Wie alt ist er denn geworden?“ - „Dreiundzwanzig.“

Dieter geht jeden Tag in seine Stammkneipe und bestellt zwei Whiskys. „Warum immer zwei?“ fragt der Wirt. - „Ich trinke für meinen Freund mit!“
Nach einem Jahr bestellt Dieter nur noch einen Whisky. „Ist Ihrem Freund was passiert?“ will der Wirt wissen. - „Nein, aber ich trinke nicht mehr!“ 

„Was trinkst du denn so viel?“
„Ich muss vergessen!“
„Was musst du vergessen?“
„Das habe ich vergessen!“

Ein Mann geht in ein Restaurant und setzt sich. Auf dem unbesetzten Nebentisch sieht er eine große Terrine Erbsensuppe stehen. „Nicht schlecht“, sagt er sich, „esse ich erstmal die Erbsensuppe.“
Als er sie fast aufgegessen hat, sieht er am Boden der Terrine eine dicke Spinne. Er übergibt sich, es geht alles wieder in die Terrine herein. Sagt ein Gast an einem dritten Tisch: „Genauso ist es mir auch vorhin ergangen ...“

Drei Krankenschwestern erzählen sich, wie sie den neuen Assistenzarzt verjuxt haben. Erzählt die erste : „Ich habe ihm Watte in sein Stethoskop gesteckt.“
Sagt die zweite : „Ich habe in einer Schublade eine Packung Präservative gefunden und mit einer Nadel überall kleine Löcher hinein gestochen.
Daraufhin fällt die dritte in Ohnmacht.

Der Chefarzt läuft aufgeregt in die Leichenhalle und ruft: „Herr Müller, Herr Müller, Sie leben noch! Nicht Ihr Puls ist stehen geblieben, sondern meine Armbanduhr!“

Ein Fünfundneunzigjähriger geht zum Arzt zur Generaluntersuchung. Der Arzt checkt alles sehr gründlich durch, und fragt schließlich: „Wann waren Sie das letzte Mal intim?“ „Ach“, sagt Opa, „so um neunzehnvierzig.
„Das ist ja schon eine Weile her.“ sagt der Arzt. - „Wieso“, sagt Opa, „jetzt ist es doch erst zwanzigfünfzehn!“

Zwei Nonnen spielen Fußball. Jedes Mal, wenn die eine daneben schießt, ruft sie: „Scheiße, daneben!“ Der zweiten wird das zuviel und sie sagt: „Wenn du noch einmal ‘Scheiße, daneben’ sagst, soll dich ein Blitz vom Himmel treffen.“
Kurz darauf, ein schönes Dribbling, die erste Nonne ist frei vorm Tor, schießt und ... „Scheiße, daneben!“ Da kommt ein Sturm auf, die Wolken ballen sich zusammen, ein Blitz zuckt vom Himmel, trifft die zweite Nonne.
Kommt eine Stimme vom Himmel: „Scheiße, daneben!“

Ein Mann kommt zum Himmelstor. Er sieht zwei Schalter. Am einen steht ein Schild : „Für alle, die in ihrem Leben von ihrer Frau herumkommandiert wurden“, davor eine lange Schlange. Der andere Schalter ist völlig leer, davor ist ein Schild: „Für alle, die nicht von ihrer Frau herumkommandiert wurden“. Hier stellt er sich an.
Petrus kommt heraus, ist ganz erstaunt und fragt: „Du bist nicht von deiner Frau herumkommandiert worden?“
„Naja, sie hat jedenfalls zu mir gesagt, ich soll mich hier anstellen!“

Franz geht zur Beichte in die Kirche. „Herr Pfarrer, ich hab meine Frau betrogen, aber ich trau mich nicht zu sagen, mit wem.“
Der Pfarrer will ihm helfen: „War’s die Frieda aus der Finkenstraße?“  -  „Nein.“ - „War’s die Helga aus der Ahornstraße?“  -  „Nein.“ - „War’s die Sabine aus der Lerchenstraße?“
„Nein.“ antwortet Franz und verlässt den Beichtstuhl. Draußen vor der Kirche erwartet ihn sein Kumpel. „Na, hast du die Absolution bekommen?“ - „Das nicht, aber drei Superadressen!“

Der Papst hat seine Kardinäle um sich versammelt. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Zuerst die gute - Gott hat mich angerufen. Er weilt wieder auf der Erde!“
„Oh, Heilige Mutter Maria!“, rufen die Kardinäle begeistert aus, „Und was ist die schlechte Nachricht?“
„Es war ein Ferngespräch aus Mekka!“

Der Mathe-Lehrer hält eine Standpauke. „Diese Klasse ist so schlecht, dass 70 Prozent der Schüler eine 5 haben werden.“
Kommt eine Stimme von hinten : „So viele sind wir doch gar nicht!“

Der Chemielehrer demonstriert die Wirkung von Alkohol. Er legt einen Wurm in ein Glas Wasser, der Wurm bleibt frisch und munter. Als er ihn jedoch in Alkohol legt, stirbt der Wurm kurz darauf.
„Ihr habt alle gesehen, wie schädlich Alkohol ist. Was für eine Lehre zieht ihr aus diesem Experiment?“ - „Ganz klar“, antwortet Rolf, „trink Alkohol, und du wirst niemals Würmer haben!“

Biologie-Seminar. Der Professor beim Anschauungsunterricht. „Meine Damen und Herren, unser heutiges Thema: die Spinne.“ Er setzt eine Spinne mitten aufs Pult, sagt „Spinne, lauf !“ und die Spinne krabbelt ihres Weges.
„Und nun passen Sie auf!“ Der Professor nimmt die Spinne und reißt ihr alle Beine aus, setzt sie wieder aufs Pult und sagt: „Spinne, lauf!“ Natürlich geschieht nichts.
„Und was schließen wir daraus, meine Damen und Herren? - Eine Spinne ohne Beine kann nicht hören!“

Früher hat man die Tauben auf dem Markt vergiftet!“
„Na ja, früher gab es auch noch keine Hörgeräte!“

Ein Mann betritt das Planungsamt der Stadt Köln und erklärt: „Ich habe hier einen tollen Bauplan. Etwas ganz Einmaliges - eine Brücke über den Rhein!“
„Aber, ich bitte Sie! Es gibt doch schon genug Brücken über den Rhein!“
„Ja, schon. Aber nicht der Länge nach!“

Anruf beim Bahnwärter: "Achtung, da liegt ein Gleis auf dem Bahndamm!" - "Na, das wollen wir doch auch hoffen!"
Zehn Minuten später ein erneuter Anruf: "Jetzt haben sie den alten Mann tot gefahlen!"

Ein Autofahrer fährt mit großer Geschwindigkeit eine Landstraße entlang, als plötzlich ein kleiner blauer Zwerg seitlich aus dem Gebüsch springt und sich mitten auf die Fahrbahn stellt. Der Autofahrer muss kräftig bremsen, um ihn nicht zu überfahren. Er kurbelt das Fenster runter und schreit den Zwerg an: "Verrückt geworden? Was soll das?"
Der kleine blaue Zwerg tritt heran und sagt: "Ich bin der kleine schwule blaue Zwerg und habe Hunger!" Der Autofahrer stutzt, greift aber nach seinem belegten Brot und gibt es dem Zwerg.
Er fährt weiter, aber nach einem Kilometer springt ein kleiner roter Zwerg aus dem Gebüsch, direkt vors Auto. Wieder kann der Fahrer seinen Wagen nur knapp zum Stehen bringen und kurbelt das Fenster herunter. Der Zwerg tritt heran und sagt: "Ich bin der kleine schwule rote Zwerg und habe Durst!" Der Autofahrer greift wütend nach seiner Coladose und reicht sie dem Zwerg durch das Fenster.
Wieder fährt nur knapp einen Kilometer, da springt ein grüner Zwerg aus dem Gebüsch. Der Fahrer bringt das Auto zum Halten, kurbelt das Fenster herunter und schreit den Zwerg an: "Na, du kleiner schwuler grüner Zwerg, was willst du?"
"Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!"

Ein Kunde kommt zum Friseur, der Meister hat jedoch keine Zeit und schickt ihm den Lehrling, damit er den Kunden erst mal rasiert. Der Lehrling setzt an, und ratsch, schneidet er den Mann ins Kinn.
Der Meister sieht das, kommt herbei, will dem Lehrling eine runterhauen, der Lehrling bückt sich und der Meister landet die Ohrfeige beim Kunden.
Der Lehrling versucht sich weiter am Rasieren, aber, hastenichgesehn, ein Schnitt in die Wange. Der Kunde stöhnt. Wieder kommt der Meister vorbei, holt aus, der Lehrling bückt sich und klatsch, hat der Kunde die zweite Ohrfeige sitzen.
Der Lehrling will sich jetzt zusammenreißen, nimmt Maß und mit einem kühnen Schwung - ratsch - schneidet er dem Kunden das ganze Ohr ab. Er bückt sich, nimmt das Ohr, drückt es dem Kunden in die Hand und sagt : "Mensch, hau bloß ab, wenn das der Meister sieht, der schlägt dich tot!"
(Ascher)

Stehen zwei Pilze im Wald und langweilen sich.
Sagt der eine Pilz zum anderen. "Irgendwie müssen wir hier etwas Action reinbringen. Weißt du, wenn der Hase vorbeikommt, fragen wir ihn, ob er einen Hut aufhat. Und wenn er keinen Hut aufhat, kriegt er fürchterlich auf die Schnauze!" - "Super-Idee", sagt der zweite Pilz, "so machen wir’s."
Etwas später kommt der Hase vorbei. "Ey, Hase, hast du ‘nen Hut auf?" - "Nein." Krawumm, kriegt der Hase eine gescheppert, dass es kracht.
Das macht den beiden Pilzen Freude. Doch mit der Zeit wird es wieder öder und öder im Wald. Sagt der erste Pilz zum zweiten: "Weißt du, was wir jetzt machen? Wenn der Hase wieder vorbei kommt, fragen wir ihn, ob er eine Zigarette für uns hat. Gibt er uns eine ohne Filter, wollen wir eine mit Filter und er kriegt auf die Augen, und gibt er uns eine mit Filter, wollen wir eine ohne Filter, und er kriegt auch auf die Fresse." - "Spitze" , sagt der zweite Pilz, "wird gemacht."
Ein Weilchen später kommt der Hase vorbei. "Ey, Hase, hast du ‘ne Zigarette für uns?" "Na klar", sagt der Hase, "mit oder ohne Filter?"
Sagt der zweite Pilz: "Der hat ja immer noch keinen Hut auf!" - Und Krawumm ...!

Ein Politiker, der einen Flug antreten muss, erkundigt sich bei einem  Mathematiker, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Bombe im  Flugzeug ist. Der Mathematiker rechnet eine Woche lang und verkündet  dann: "Die Wahrscheinlichkeit ist ein Zehntausendstel!"
Dem Politiker ist das noch zu hoch, und er fragt den Mathematiker, ob es nicht eine Methode gibt, die Wahrscheinlichkeit zu senken. Der  Mathematiker verschwindet wieder für eine Woche und hat dann die Lösung.  Er sagt: "Nehmen Sie selbst eine Bombe mit! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei  Bomben an Bord sind, ist dann das Produkt (1/10000) (1/10000) = Eins zu Hundert Millionen. Damit können Sie beruhigt fliegen!"

Ein Biologe, ein Physiker und ein Mathematiker stehen vor einem Aufzug.  Sie beobachten wie ein Mann und eine Frau in den Aufzug einsteigen. Die Tür schließt sich und der Aufzug fährt nach oben. Einige Zeit später hält der Aufzug wieder auf ihrer Etage und es steigen eine Frau, ein Mann und eine dritte Person aus dem Aufzug aus.
Darauf sagt der Biologe: "Dies Phänomen erklärt sich durch die natürliche Vermehrung".
Der Physiker meint daraufhin: "Das stimmt nicht. Das ist ein Messfehler!"
Der Mathematiker meint: "Das ist auch nicht richtig. Wenn jetzt noch eine Person in den Aufzug steigt, ist keiner mehr drin."

Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden: "Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"

Der Pfarrer predigt über die zehn Gebote. Als er beim Gebot "Du sollst nicht stehlen" angekommen ist, sieht er wie in der dritten Reihe ein Mann zusammenzuckt und beginnt, verstohlen seine Nachbarn zu mustern. Als der Pfarrer später in seiner Predigt zum Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" kommt, sieht er wie der Mann in der dritten Reihe sich plötzlich wieder entspannt auf der Bank zurücklehnt und lächelt. Des Pfarrers Neugier war durch diesen Vorgang derart geweckt, das er nach dem Gottesdienst den Mann ansprach, was das denn zu bedeuten gehabt hätte. Darauf der Mann: " Oh, das ist ganz einfach. Als Sie von dem Gebot 'Du sollt nicht stehlen' sprachen, da fiel mir plötzlich auf, dass mein Regenschirm verschwunden war. Als sie dann zu 'Du sollst nicht ehebrechen" kamen, wusste ich wieder, wo ich in habe stehen lassen."

Kommt ein Tscheche zum Augenarzt. Der hält ihm die Buchstabentafel vor, auf der steht  
C Z W X N Q Y S T A C Z
und fragt ihn: "Können Sie das lesen?" - "Lesen?" ruft der Tscheche erstaunt aus, "Ich kenne den Kerl!"

''Da gratuliere ich aber'', lächelte die Verkäuferin. ''Sie sind der erste Kunde, der sich über einen nicht aufgegangenen Fallschirm beschwert!''

Geht ein Mann durch den Wald. Da kommt plötzlich der Räuber hinter einem Baum hervor. Der Räuber sagt: ''Geld oder Leben.'' - Der Mann antwortet: ''Ich habe aber gar kein Geld.'' - Da sagt der Räuber: ''Denn gib mir Deine Armbanduhr.'' und der Mann antwortet: ''Ich habe auch keine Armbanduhr.'' Da springt ihm der Räuber auf den Rücken und sagt: ''Dann trägst mich halt 'n Stück''.
Geht noch ein Mann durch den Wald. Da kommt der Räuber hinter einem Baum hervor. Der Räuber sagt: ''Geld oder Leben.'' Der Mann hält ihm sein Geld hin. Sagt der Räuber: ''Mist! Muss ich halt selber laufen.''

Wenn ich sterbe, dann will ich friedlich gehen, so wie einst mein Großvater im Schlafe.....
........ und nicht laut kreischend, wie die Mitfahrer in seinem Wagen.

Geht ein Mann in 'ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären. Der Händler hat auch einen da und sagt: ''Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!!''
Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt ''Ich halt's nicht mehr aus! Ich muß ihn an die Nase fassen!'' Er tut's und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los. Er rennt weg, Treppe 'rauf, Treppe 'runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter.
Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, tippt ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt: ''Du bist!''

Ein Märchen:
Rotkäppchen geht durch den Wald und sieht den Wolf im Gebüsch.
Rotkäppchen : Sag mal Wolf was haste denn für große Augen?
Wolf : Nicht mal in Ruhe Kacken kann man hier!

Treffen sich zwei Planeten.
Sagt der eine: ''Oje, geht es mir schlecht...''
Der andere: ''Was hast Du denn?''
''Ich glaube, ich habe Homo Sapiens...''
''Macht nix, habe ich auch mal gehabt, das geht von alleine wieder vorbei!''

Ein Junge fährt mit dem Fahrrad zum Kino. Dort angekommen, lehnt er sein Rad an eine Mauer und hängt einen Zettel dran: ''Stehlen gefährlich! Dieses Rad gehört Wladimir Klitschko!'' Als er aus dem Kino zurückkommt, findet er nur noch den Zettel, und auf der Rückseite steht: ''Verfolgung sinnlos! Jan Ulrich.''

Der österreichische Bundeskanzler ruft bei Angela Merkel an, und beschwert sich darüber, dass die Deutschen immer über die Österreicher lachen und fragt an, ob die Deutschen nicht mal was ganz Dummes machen können, damit auch die Österreicher mal über die Deutschen lachen können. Merkel willigt ein und lässt mitten in der Sahara eine riesengroße Brücke bauen. Die Österreicher amüsieren sich köstlich. Nach einer Weile ruft er wieder bei Merkel an, bedankt sich und sagt, die Brücke könne wieder abgerissen werden. Daraufhin meint Merkel: ''Das geht nicht. Die Brücke ist voller Österreicher, die dort angeln.''

Gestern kam ein österreichischer Terrorist ums Leben: Er wollte eine Briefbombe Faxen!

Was ist ein Perpetuum mobile?
Das ist ein Schotte, der einem Schwaben hinterher rennt, der ihm 10 Cents schuldet.

Zwei Schweizer Jäger verirren sich nachts im Wald. ''Gib doch' einen Schuss ab'', schlägt der eine vor. ''Vielleicht findet man uns dann leichter.'' Der zweite befolgt den Rat. Keine Reaktion. ''Schieß noch mal!'' fordert ihn der erste auf. Wieder ein Schuss, wieder keine Reaktion. ''Noch einen Schuss!'' drängt sein Freund. ''Tut mir leid'', antwortet der Schütze, ''das war mein letzter Pfeil.''

Letztens auf der Kirmes rief ein Chinese vor so einem Zelt: ''Leute kommt alle hel! Liiieeesen Attlaktion hiel. Nul 5 Malk Eintlitt! Leute kommt alle helein! Liieeesen Attlaktion hiel! Einmalig auf del Welt!'' Nunja, ich zahlte die 5 Mark und trat ein. Dort war eine Bühne, der Vorhang war noch heruntergelassen. Man wartete noch auf weitere Zuschauer. Draußen hörte man den Chinesen weiter die Leute anlocken: ''Heleinspazielt, heleinspazielt!''
Dann war es soweit, das Licht ging aus. Der Vorhang wurde langsam nach oben gezogen. Nach einem kurzen Augenblick erschien ein kleiner Chinese, musterte das Publikum, holte tief Luft und sagte: ''Rrrrrrrrr....''

Ein Schulinspektor besuchte einmal eine Mittelschule in Niederösterreich. Er kam in eine Deutschstunde. Am Ende der Stunde fragte er einen Schüler: ''Was weißt Du über den zerbrochenen Krug?'' Der Schüler fing an zu weinen und antwortete: ''Ich war es nicht!''
Danach sprach der Schulinspektor noch mit dem Lehrer und erwähnte auch sein Erlebnis am Ende der Stunde: ''Ich fragte einen Schüler, was er über den zerbrochenen Krug wisse. Dann fing der Schüler an zu weinen und sagte, er sei es nicht gewesen.'' Da meinte der Lehrer: ''Dieser Schüler kommt aus einer ehrlichen Familie. Wenn er behauptet, er sei es nicht gewesen, dann ist er es auch nicht gewesen.''
''Nanu'' dachte der Inspektor. ''Ich kann begreifen, dass der Schüler den 'zerbrochenen Krug' nicht kennt, aber der Lehrer sollte dieses Theaterstück schon kennen.'' Er suchte den Rektor auf und erzählte ihm die ganze Geschichte. ''Eine traurige Geschichte,'' sagte der Rektor, ''die sich da an meiner Schule abspielt.'' Er dachte eine Weile nach und sagte: ''Ich denke, die beste Lösung ist, ich bezahle diesen Krug und dann vergessen wir die ganze Geschichte''
Nun war es dem Inspektor zu viel. Er ging nach Wien ins Unterrichtsministerium und erzählte dem Unterrichtsminister die ganze Geschichte. Der Unterrichtsminister wurde zornig: ''Ich dachte bisher immer, so etwas kann in Österreich nicht passieren. Und nun, ausgerechnet während ich Unterrichtsminister bin, tritt diese schlimme Wendung ein. Da müssen wir hart durchgreifen. Ich hoffe nur, dass diese Geschichte vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wird. Wenn dies auskommt, so lacht man auf der ganzen Welt über unsere Schulen.'' Er lief hin und her und dachte über die Maßnahmen nach, die er ergreifen sollte. Plötzlich fand er die Lösung: ''Wenn der Rektor den Krug bezahlen will, dann hat er ihn auch zerbrochen!''

Ein Lastwagenfahrer sitzt in einem Restaurant und isst einen Teller Spaghetti, als sechs Rocker das Restaurant betreten. Die Rocker setzen sich an den Tisch des Lastwagenfahrers und versuchen den Lastwagenfahrer zu provozieren. Aber der Fahrer, der keinen Ärger mit den Rockern will, reagiert nicht. Da nimmt einer der Rocker das Bier des Fahrers und schüttete es über die Hose des Fahrers. Der Fahrer isst seine Spaghetti, als ob nichts geschehen sei. Da nimmt ein anderer Rocker den Teller und drückt die Spaghetti ins Gesicht des Fahrers. Da der Teller nun leer ist, verlangt der Fahrer die Rechnung, bezahlt und verlässt das Restaurant.
Die Kellnerin kommt an den Tisch und fragte, was sie den Rockern bringen könne. ''Das war ein dummer Kerl,'' sagte einer der Rocker, ''wir konnten mit ihm machen, was wir wollten, und der hat sich nicht gewehrt. So einen dummen Kerl haben wir schon lange nicht mehr getroffen.'' ''Da habt ihr recht,'' sagt die Kellnerin, ''und Lastwagen fahren kann er auch nicht. Er hat da draußen gerade sechs Motorräder zu Schrott gefahren.''

Schulze ist gestorben und kommt in die Hölle. Dort sagt ihm der Oberteufel, er könne sich von drei Räumen einen aussuchen, in dem er die Ewigkeit verbringen wolle. Der Teufel öffnet die erste Tür. In dem Raum stehen Tausende armer Sünder auf dem Kopf, unter sich nichts als nackter Steinfußboden. Entsetzt lehnt Schulze ab. Also öffnet der Teufel die zweite Tür. Dort stehen Tausende armer Sünder im Kopfstand auf Holzfußboden. Schon besser, meint Schulze, aber er will noch die dritte Möglichkeit erkunden. Der Teufel öffnet die letzte Tür, und Schulze sieht Tausende armer Sünder mit einer Kaffeetasse in der Hand, knöcheltief in stinkendem Unrat stehen.
''Der Unrat ist zwar fürchterlich,'' sagt Schulze, aber ich finde diesen Raum noch am erträglichsten.'' Er geht hinein. Hinter ihm fällt die Tür donnernd ins Schloss. In diesem Augenblick ertönt die Stimme des Unterteufels: ''Kaffeepause zu Ende, alles wieder in den Kopfstand!''

Ein evangelischer, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi sitzen am See Genezareth. Sie zünden sich ein Feuer an, bis mit einem mal der Katholike vorschlägt, einen schönen Liter Messwein holen zu gehen. Die anderen beiden finden das prima und so steht der Katholike auf, geht über den See, holt den Wein, geht wieder über den See zurück, und die drei haben eine gute Zeit.
Der Evangelische verspürt auf einmal Hunger, und macht sich auf den Weg, um eine Tüte Chips zu holen. Er steht also auf, geht über den See, holt die Chips aus seinem Haus, kommt wieder über den See zurück, und alle drei machen sich über die Chips her.
Der Rabbi, der den anderen beiden natürlich in nichts nachstehen will, schlägt vor, er könne ja einige seiner Comic-Hefte holen, damit es nicht so langweilig würde. Die anderen beiden finden das super und so macht sich der Rabbi auf den Weg über den See. Er fällt natürlich ins Wasser, woraufhin sich die anderen beiden prächtig amüsieren.
Der Evangelische meint daraufhin zum Katholiken: ''Eigentlich hätten wir ihm ja auch sagen können, wo die Steine liegen.'' Der Katholik zum Evangelischen: ''Welche Steine?? ''

Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf, geht an die Tür und fragt den Davorstehenden: ''Wie heißt Du mein Sohn''? Der Mann antwortet: ''Ich bin Erwin Müller aus Ham...'' Und schwupp weg ist er. Petrus ist irritiert und legt sich wieder hin.
Auf einmal klopft es wieder an der Tür, er hin, derselbe Kerl steht davor. ''Ich bin Erwin Müller aus Ham..'' weg ist er.
Das nächste mal passiert wieder dasselbe woraufhin Petrus zum Chef geht: ''Tach Gott, sag mal, was geht denn ab? Drei mal schon steht ein Typ bei mir vor der Tür, sagt 'Ich bin Erwin Müller aus Ham..' und verschwindet wieder''. Gott: ''Ach so, das ist Erwin Müller aus Hamburg, der liegt auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt.''

Die Deutsche Bundespost hat in der Rubrik Deutsche Politiker eine Briefmarke mit dem Bild von Angela Merkel herausgebracht, allerdings fiel die Marke immer von den Briefen. Die Untersuchungskommission fand heraus: die Marke ist okay, der Kleber auch. Die Leute spucken auf die falsche Seite.

Ackermann und sein Freund Klaus sitzen am Stammtisch und erzählen. Der Ackermann fängt plötzlich an: „ey Klaus, glaubste mir, daß isch den Helmut Kohl kenn? Der is mein bester Kumbel, isch geh immer Saumagen mit dem essen!“ Klaus glaubts nicht und sagt: „spinn nich rum Ackermann!“ der sagt: „doch, glaubs mir, morgen treff isch misch wieder mit dem, klare Sache, komm doch mit...“ Gesagt getan, nächster Tag und Ackermann trifft sich tatsächlich mit Helmut zum Saumagen. Klaus kanns nicht fassen, der Ackermann kennt wirklich Helmut Kohl.
Als die beiden wieder alleine sind, sagt der Ackermann: „ey Klaus, isch kenn auch die Magret, weißte, die von England, die Thatcher. Morgen fahr isch se besuchen. Kommste mit?“ Klaus glaubts nicht: „Ackermann, Du spinnst ja!“ „Klaus, meinste isch lüg disch an oder was? Morie kommste mit!“ sagt der Ackermann.
Nächster Tag, und tatsächlich trifft der Ackermann die Thatcher: „Ey, alte, alles klar?“ begrüßt der Ackermann Magret Thatcher und umarmt sie. Klaus bekommt den Mund nicht mehr zu. Ackermann sagt zu ihm: „Und moie mein Guter, da gehn mer den Papst besuchen, abgefahrener Kerl is das!“ Klaus ist total fertig und willigt ohne Kommentar ein.
Nächster Tag in Rom. Der Ackermann steht Arm in Arm mit dem Papst auf dem Balkon des Petersdoms und sie beten zusammen die tausenden Menschen unten auf dem Platz an. Klaus steht mitten in der Menschenmasse und fängt schon fast an zu heulen. Plötzlich fragt ihn Chinese neben ihm: „Können Sie mil sagen, wel das neben dem Ackelmann ist?“

Treffen sich drei Männer. Alle tragen eine gelbe Armbinde mit drei schwarzen Punkten drauf. Der erste hat aber noch ein Mondsymbol dabei. Da fragt einer den ersten: Was soll denn der Mond bedeuten?" Darauf der Erste: Ist doch ganz klar, ich bin nachtblind. Aber was bedeutet der Pinsel an deiner Armbinde?" – „Ist doch logisch, ich bin farbenblind! Aber was bedeutet die Ente bei dir?" Da antwortet der dritte: Das ist keine Ente, das ist eine Gans. Und ich bin gans blind..."

Ein Russe , ein Türke und ein Deutscher sind im Wilden Westen unterwegs. Dort werden sie von Indianern gefangen genommen und jeder der drei Reisenden wird an einem Totempfahl gebunden. Stunden später erscheint der große Häuptling und stellt jedem drei Prüfungen zur Aufgabe. Nur bei Erfolg wird ihnen das Leben geschenkt.
Die Prüfungen:
1.Haus: eine Flasche Wodka auf "EX"- trinken
2.Haus: einem Bären den Arm brechen
3.Haus: eine Tochter des Häuptlings entjungfern
Der Türke scheitert am Wodka. Der Russe besteht natürlich die erste Prüfung, wird aber nach langem einsamem Kampf in der Hütte getötet.
Jetzt ist der Deutsche an der Reihe. Auch er besiegt den Wodka und schafft es ins 2. Haus zum Bären. Zwei Stunden lang hört man nur Kampfgeräusche aus dem Haus heraus. Dann torkelt der Deutsche blutüberströmt aus dem Haus und lallt: "Geschafft, und wem soll ich jetzt den Arm brechen...".

Sitzt ein älteres Ehepaar, beide sechzig Jahre alt, im Park, Hand in Hand, und betrachten versonnen die Landschaft. Da kommt plötzlich eine Fee vorbei, sieht die beiden und ist ganz gerührt ob der trauten Gemeinsamkeit der beiden. Sie beschließt spontan, ihnen etwas Gutes angedeihen zu lassen, geht auf den Mann zu, stellt sich vor und sagt: "Du hast einen Wunsch frei."
Darauf lässt der Mann ruckartig die Hand seiner Frau los und sagt mit leuchtenden Augen: "Oh, ich möchte gerne eine dreißig Jahre jüngere Frau." Die Fee antwortet lächelnd: "Dein Wunsch sei Dir gewährt." Es macht pling, pling, pling und er ist 90.

Ein Neurotiker ist ein Mensch, der Luftschlösser baut. Ein Geisteskranker ist ein Mensch, der diese Luftschlösser bewohnt. Und ein Psychotherapeut ist der Mann, der die Miete kassiert.

Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal raus. Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung pinkelt er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder. Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne. Er fragt seinen Nachbarn: "Na, war schon was?". Sagt der:" Ja, typisch Sartre - kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus."

Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000 $, wenn das "Vater unser" geändert wird, dass es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelephon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

Die Polizei hält ein Auto an. Der Fahrer kurbelt das Fenster runter. Der Polizist: "Herzlichen Glückwunsch! Sie sind der millionste Fahrer auf dieser Strecke und haben 10 000 Mark gewonnen!" Der Fahrer: "Dann kann ich ja endlich meinen Führerschein machen!" Die Ehefrau auf dem Beifahrersitz:" Glauben Sie dem kein Wort - der ist völlig besoffen!" Der Opa auf dem Rücksitz: "Wusste ich es doch, dass wir mit dem geklauten Wagen nicht weit kommen!" Aus dem Kofferraum: "Sind wir schon über die Grenze?"

Ein  Betrunkener spricht in einer Kneipe einen Unbekannten an: „Kennst Du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?“ Der Unbekannte verneint. „Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig.“ Sagt der Fremde: „Ich habe auch mal eine Frage. Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und Ihnen selbst?“ – „Nein.“ – „Ihr Bier bleibt hier, und Sie kommen mit...“
Nach drei Jahren ist der Typ wieder draußen, und geht wieder in seine Stammkneipe. Dort hockt natürlich auch wieder der Stasi-Typ und will ihn gleich mal provozieren: „Ach, hallo. Wie gehts? Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Honecker und einem Esel?“ - „Oh nein! Ich mache ab sofort keinerlei Unterschiede mehr...“

Erich Honecker flog einst ein sowjetisches Raumschiff. Irgendwas geht schief, das Raumschiff droht, abzustürzen und zu verglühen. Da sieht Erich durchs Fenster einen Engel, der zu ihm sagt: „Ich kann Dich retten. Aber zuerst musst Du laut ausrufen: 'Es lebe der Kapitalismus!'“ Honni lehnt dieses Ansinnen natürlich brüsk ab. „Lieber sterbe ich!“ – „Na gut, wie Du willst.“ Etwas später, das Raumschiff ist völlig außer Kontrolle, kommt der Engel noch mal, wiederholt sein Angebot. Erich ist fest entschlossen, seinen Idealen treu zu bleiben, und fordert ihn auf, zu verschwinden. Noch eine Weile später, das Raumschiff beginnt schon zu glühen, Erich steht der Schweiß auf der Stirn, kommt der Engel ein drittes Mal vorbei. Da hält es Erich nicht mehr aus. „Was helfen mir meine Ideale? Also gut, ich tu's“ Und er schreit laut hinaus: „Es lebe der Kapitalismus!“ Da stößt ihn jemand unsanft in die Rippen: „He, Genosse, wenn Du schon auf der Parteiversammlung schläfst, dann tu es wenigstens leise!“

"Mein Opa ist achtzig Jahre und joggt jeden Morgen drei Kilometer."
"Toll, und was macht er am Nachmittag?"
"Da macht er sich auf den Heimweg."

Sherlock Holmes und Dr. Watson gehen zelten. Sie schlagen ihr Zelt unter den Sternen auf und gehen schlafen. Mitten in der Nacht weckt Holmes Watson auf: "Watson, gucken Sie nach oben und sagen Sie mir, was Sie sehen." Schlaftrunken antwortet Watson: "Ich sehe Millionen und Abermillionen Sterne, Holmes." Darauf Holmes: "Und was schlussfolgern Sie daraus?"
 Watson überlegt eine Minute und sagt dann: "Also, astronomisch betrachtet sagt es mir, dass es Millionen von Galaxien gibt und möglicherweise Milliarden von Planeten. Astrologisch betrachtet beobachte ich, daß der Saturn im Löwen steht. Zeitlich betrachtet schlussfolgere ich, dass es ungefähr Viertel nach drei ist. Meteorologisch betrachtet vermute ich, dass wir morgen schönes Wetter haben.  Theologisch betrachtet sehe ich, dass Gott allmächtig ist und wir nur ein kleiner, unbedeutender Teil des Universums. Und was schlussfolgern Sie, Holmes?"
 Holmes schweigt einen Augenblick lang und sagt dann: "Watson, Sie Trottel, jemand hat unser Zelt geklaut!!"

Ein Süd-Amerikanischer Wissenschaftler hat nach langwierigen und komplizierten Untersuchungen herausgefunden, dass Personen, die sexuell kaum aktiv sind, ihre E-Mails mit der Hand auf der Maus lesen.
Du brauchst sie jetzt nicht mehr wegnehmen - ist eh zu spät...!

Ein Hase und ein Bär gehen durch den Wald. Auf einmal taucht eine Fee auf und sagt: "Jeder von euch hat drei Wünsche".
OK, der Bär fängt an: "Ich wünsche mir, dass alle Bären in diesem Wald weiblich sind und auf mich stehen".
Die Fee guckt zwar komisch, aber erfüllt ihm den Wunsch.
Der Hase sagt: "OK, ich wünsche mir ein Motorrad".
Und *PLING*: ein Motorrad steht vor ihm.
Der Bär: "Ich wünsche mir, dass alle Bären hier im Land weiblich sind und auf mich stehen".
Die Fee erfüllt ihm auch diesen Wunsch.
Der Hase sagt:" Hm, ich habe ein Motorrad, aber ich will auch einen Helm dafür".
Und *PLING* bekommt er einen Helm.
Der Bär (schon total geil) sagt: "Ich wünsche mir, dass ALLE Bären auf der Erde weiblich sind und auf mich stehen".
Wieder erfüllt ihm die Fee diesen Wunsch.
Der Hase hat seinen letzten Wunsch und sagt: "Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist", setzt sich den Helm auf und fährt mit dem Motorrad davon...

Die Alzheimer-Krankheit hat auch vier gute Seiten!:
1. Man lernt jeden Tag viele neue Leute kennen.
2. Man kann sich selbst seine Ostereier verstecken.
3. Moment . . . . . . na, drittens fällt mir gerade nicht ein.
4. Man lernt jeden Tag viele neue Leute kennen.

Ein Philosoph und ein Theologe sitzen bei einem Bier zusammen. Der Theologe meint: "Ein Philosoph ist für mich ein Blinder, der nachts in einem dunklen Raum ohne Licht und Fenster nach einer schwarzen Katze sucht, die überhaupt nicht da ist!"
Grinst der Philosoph: "Ein Theologe würde sie trotzdem finden!"

In Österreich ist es seit neuestem Pflicht, beim Motorradfahren eine Pudelmütze zu tragen.
Grund: Man hat einen Sicherheitstest durchgeführt und eine Pudelmütze und einen Sturzhelm aus 10m Höhe auf Beton fallen lassen, und die Pudelmütze blieb ganz!

Beim Augenarzt.
"Lesen sie da mal die Zahlen vor."
"Welche Zahlen?"
"Na, die an der Tafel!"
"Welche Tafel?"
"Die Tafel dort an der Wand!"
"Welche Wand?"
"Mein Herr, sie brauchen keine Brille, sie brauchen einen Blindenhund!"
"Was soll ich denn mit einem blinden Hund?"

Warum sind die Busse bei den Ostfriesen immer 2,50 Meter lang und 12 Meter breit?
Weil jeder neben dem Fahrer sitzen will.

Zwei Jäger befinden sich im Wald, als einer der beiden zusammenbricht. Er scheint nicht zu atmen und seine Augen glänzen. Der andere Jäger zückt sein Handy und wählt den Notruf. Er stößt hervor: Mein Freund ist tot! Was soll ich tun? Er erhält den Ratschlag: Beruhigen Sie sich. Als erstes versichern Sie sich, dass er tatsächlich tot ist. Stille - dann ertönt ein Schuss. Zurück am Telefon fragt der Jäger: Okay, was jetzt?

Ein Mann sitzt in der Kneipe und betrachtet das Glas, welches er in der Linken hält. Da kommt ein anderer Mann und trinkt das Glas einfach aus. Da empört sich der erste: "Was fällt Ihnen eigentlich ein? Auf Arbeit sagt mir mein Chef, ich bin gefeuert, auf dem Weg nach Hause fahr ich mein Auto zu Schrott, zu Hause erwisch ich meine Frau mit dem Nachbarn im Bett, meine Tochter ist schwanger und weiß nicht von wem, mein Sohn überfällt 'ne Bank und läßt sich erwischen und dann kommen Sie und trinken einfach so mein Gift aus?!

Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller Geld in die Deutsche Bank. Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem Präsidenten der Bank zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen, da „verstehen Sie bitte ....., es geht um sehr viel Geld“. Nach vielem diskutieren ließen sie die Dame zum Präsidenten - der Kunde ist König. Der Präsident fragte nach der Geldmenge, die die Dame einzahlen wolle. Sie sagte ihm, dass es sich um 50 Millionen EUR handele. Sie leerte die Tasche vor ihm aus. Natürlich packte den Präsidenten die Neugier nach der Herkunft des Geldes. „Liebe Dame, mich überrascht es, dass sie so viel Geld bei sich haben – wie haben Sie das geschafft?“ Die ältere Dame antwortete ihm „Ganz einfach. Ich wette“. „Wetten?“, fragte der Präsident „Was für Wetten?“. Die ältere Dame antwortete: Na ja, so alles mögliche. Zum Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000 EUR, dass ihre Eier quadratisch sind!“ Der Präsident brach daraufhin in lautes Gelächter aus und sagte: „Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch niemals so viel verdienen.“ „Nun ja, ich sagte bereits, dass ich auf diese Art und Weise mein Geld verdiene. Wären Sie bereit die Wette einzugehen?“ „Selbstverständlich“, antwortete dieser. (Es ging in der Tat ja um viel Geld). Ich wette also um 25.000 EUR, dass meine Eier nicht quadratisch sind.“ Die ältere Dame antwortete „Abgemacht, aber da es hier um sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen haben?“. „Klar!“, der Präsident war einverstanden. Die Nacht drauf war der Präsident schon sehr nervös und verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu überprüfen. Von der einen und der anderen Seite. Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100 %igen Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen. ganz sicher. Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt zur Bank. Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über 25.000 EUR. Der Präsident akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier nicht quadratisch wären. Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunter zu lassen, um sich die Sache mal anzuschauen. Der Präsident ließ seine Hosen runter. Die ältere Dame näherte sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berühren dürfe. Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht. „Na gut“ sagte der Präsident überzeugt. 25.000 EUR sind es wert und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen.“ Die ältere Dame näherte sich daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der Begierde in ihrer Hand. Daraufhin bemerkte der Präsident, dass der Anwalt angefangen hatte, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. Der Präsident fragte daraufhin die Alte „was ist denn mit ihrem Anwalt los?“ Diese antwortete „Nichts, ich habe lediglich mit ihm um 100.000 Euro gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr die Eier des Präsidenten der Deutschen Bank in der Hand halten würde.“

Ein paar Studenten – Mathematiker und Ingenieure – fahren mit dem Zug zu einer Fachtagung. Von den Mathematikern hat jeder eine Fahrkarte, die Ingenieure besitzen nur einen.
Als sich die Mathematiker noch darüber amüsieren, schreit einer der Ingenieurstudenten: „Achtung, der Schaffner kommt!“ Daraufhin verdrücken sich die Ingenieure alle in eine Toilette. Verdutzt lassen die Mathematiker ihre Fahrkarten knipsen und sehen zu, wie der Schaffner an die Toilettentür klopft und ruft: „Den Fahrschein, bitte!“ Er wird unter der Tür hindurch geschoben.
Um sich nicht zu blamieren, kaufen die Mathematiker für die Rückfahrt auch nur einen Fahrschein und amüsieren sich über die Ingenieure, die diesmal überhaupt keinen gekauft haben.
Als der Schaffner im Anmarsch ist, drängen sich die Ingenieure in die eine Toilette, die Mathematiker in die andere. Dann schleicht sich einer der Ingenieure noch schnell vor dem Schaffner aus seiner Toilette, klopft an die Tür, hinter der sich die Mathematikstudenten verstecken, und ruft: „Den Fahrschein, bitte!“

„Als ich in meinem Gemüsegarten arbeite, finde ich plötzlich einen Euro. Ich stecke ihn in die Tasche und arbeite weiter. Dann finde ich noch eine Münze. Auch die stecke ich in die Tasche. So geht das zehnmal hintereinander.“
„Hast du einen verborgenen Schatz entdeckt?“
„Nein, ein Loch in der Tasche.“

Zwei Bärenjäger aus Russland treffen sich. „Fragt der eine: „Wie machst du es nur, dass du immer so große Bären erwischst?“ „Ganz einfach. Du stellst dich vor eine Höhle, pfeifst, und wenn der Bär herauskommt, schießt du.“
Drei Wochen später treffen sich die beiden wieder. Der eine ist mit Verbänden und Pflastern bedeckt. „Sag mal, hast du meinen Rat nicht befolgt?“ wundert sich der andere. „Doch, ich habe mich vor eine Höhle gestellt und gepfiffen.“ „Und was kam heraus?“ „Die Transsibirische Eisenbahn.“

In einem Lokal verlangt ein deprimierter Gast von der Kellnerin einen Hackbraten und ein paar freundliche Worte. Sie serviert ihm schweigend das Gericht. „Und was ist mit den freundlichen Worten?“ „Essen Sie den Hackbraten nicht!“

Der Philosoph René Descartes hockt an der Bar. Der Barmann sagt. „Wir schließen gleich, wollen Sie zum Abschluss noch einen Drink?“ Descartes sagt: „Ich denke nicht.“
Puff! Ist er verschwunden.

Der Papst fährt auf dem Weltjugendtag in Köln mit seinem Papamobil durch die Menge. Ein kleiner Junge von etwa 12 Jahren folgt dem Wagen seit einer halben Stunde. Da fragt der Fahrer den Papst: "Eure Eminenz, sollen wir halten und den Jungen fragen, was er möchte?" Der Wagen hält an und der Papst fragt den Jungen: "Na, mein Sohn, was kann ich für dich tun?" Und der Junge, ziemlich außer Atem, antwortet: "Drei Kugeln bitte. Schoko, Vanille, Nuss."

"Ist es wahr, Frau Nachbarin, dass Ihr Mann im Krankenhaus liegt, weil er letzte Nacht mit voller Wucht gegen das Garagentor gerast ist?"
"Ja, und dabei kann man noch von Glück sagen, dass er den Wagen nicht dabei hatte!"

Ein Trabbi überholt einen Porsche auf der Autobahn mit Tempo 220. Beide fahren kurz danach an eine Tankstelle. Steigt der Porschefahrer aus und fragt den Trabbi-Fahrer: "Mensch, ist Ihr Trabbi schnell! Was hat denn der für einen Motor?" Antwortet der Trabbi-Fahrer: "Einen Dreipol-Wassermotor." - "Noch nie gehört", sagt der Porsche-Fahrer und fragt, ob er den Motor mal sehen könne. Der Trabbi-Fahrer öffnet die Motorhaube und da sitzen drei Polen, die "Wasser! Wasser!" keuchen.

Ein Kölsch-Vertreter, ein Altbier-Vertreter und ein Jever-Vertreter treffen sich nach einem harten Arbeitstag in der Kneipe. Der Kölsch-Vertreter bestellt sich ein Kölsch, der Alt-Vertreter bestellt sich ein Alt. Da bestellt sich der Jever-Vertreter ein Glas Wasser. "Fragen die beiden Anderen, warum er nicht sein Bier bestellt. Sagt er: "Ach, wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keins."

Treffen sich zwei Freunde. Fragt der eine: "Na, wie gehts denn so?" - "Ach, ich lebe in Scheidung." - "Nanu, warum denn das?" - "Ich habe zu meiner Frau du gesagt."
Wundert sich der Erste: "Aber das ist doch ganz normal, das musst du mir mal erklären." - "Tja, meine Frau sagte zu mir, wir hätten jetzt seit einem halben Jahr keinen Sex mehr gehabt. Und daraufhin sagte ich 'Du'."

Kommt ein Mann zum Psychiater und sagt: "Herr Doktor, Herr Doktor, ich kann in die Zukunft schauen!" Der Arzt fragt: "Wann hat das denn angefangen?" - "Nächste Woche Donnerstag!"

Heute morgen war ich beim Bäcker. Ich war fünf Minuten drin und als ich raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Hören Sie mal, ich war nur gerade beim Bäcker." Sie ignorierte mich und schrieb weiter. Das machte mich etwas wütend und ich wurde etwas unbeherrschter: "Hallo! Sind Sie taub? Ich war nur gerade beim Bäcker!" Sie sah mich an und sagte: "Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten."
So langsam ging mir das auf den Zeiger. Also nannte ich sie eine blöde Schlampe und sagte ihr noch, wohin sie sich ihr beschissenes Knöllchen hin stecken könne. Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich.
Ich habe ihr dann noch gesagt, sie sei eine Prostituierte des Ordnungsamtes und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen. Sie zog dann unter dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen Beleidigung von dannen. Mir war das egal - ich war ja zu Fuß da.

Eine Führung in der Irrenanstalt. Fragt der Besucher den leitenden Arzt: "Sagen Sie mal, Herr Doktor, wie wir eigentlich festgestellt, ob jemand eingeliefert werden muss?" Antwortet der Arzt: "Nun, das ist so: Wir setzen den Betroffenen in eine Badewanne mit Wasser. Dazu geben wir ihm einen Löffel, eine Tasse und einen Eimer, und sagen ihm, er soll das Wasser aus der Wanne bekommen."
Sagt der Besucher: "Ach so, klar! Ein normaler Mensch nimmt natürlich den Eimer." Unterbricht ihn der Arzt: "Nein, ein normaler Mensch würde einfach den Stöpsel ziehen ... Möchten Sie ein Zimmer mit oder ohne Balkon?"

Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber und langweilte sich. Da fragte er sie, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Anwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." Die Blondine lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlafen zurück.
Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig: "Okay, wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro." Jetzt stimmte die Blondine zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie groß ist die Etnfernung von der Erde zum Mond?" Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro. "Danke", sagte der Anwalt. "Jetzt sind Sie dran."
Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit drei Beinen rauf und kommt mit vier Beinen wieder runter?" Der Mann war verwirrt,  steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf und gab ihr 500 Euro.
"Danke", sagte sie und wollte weiterschlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also, was ist nun die Antwort?" Wortlos griff die Blondine in ihre Tasche und gab ihm 5 Euro.

Vier Studenten waren so gut in ihrem Fach, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher mit Bestnote bestanden. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu bestehen, dass sie vor dem Prüfungswochenende zu einer Party aufs Land fuhren. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und beschlossen, nicht zur Prüfung zu gehen und dem Professor nach der Prüfung eine Geschichte zu erzählen. Sie sagten ihm, sie hätten auswärts noch in Archiven geforscht und hätten auf der Rückfahrt eine Reifenpanne gehabt und keinen Wagenheber dabei. Es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen habe. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen.
Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Prüfung am nächsten Tag nachzuholen. Die Studenten freuten sich, dass ihr Trick funktioniert hatte. Sie lernten die ganze Nacht und kamen am nächsten Tag pünktlich zum Prüfungstermin.
Der Professor setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die erste Aufgabe brachte 5 Punkte. Es war etwas Einfaches. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung."
Jeder von ihnen schrieb die Lösung hin und drehte das Blatt um. Da stand: "2. Aufgabe (95 Punkte): Welcher Reifen war platt?"

Wie spaltet man ein Atom?
Man gibt es einer Frau und sagt, sie soll es nicht kaputt machen.

Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an die Himmelstür, Petrus sagt: "Nur außergewöhnliche Fälle!"
Der Verstorbene: "Hör meine Geschichte: Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend drei Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab, und auf dem Balkon finde ich einen Kerl, und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen; der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf ... die Sau. Ich zurück in die Küche, greif mir den Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon. Treffer! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomme ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."
"OK", sagt Petrus. "Ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder ...
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus.
"Kein Problem", sagt der Verstorbene: "Ich mache wie jeden morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, falle über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. 'Meine Güte,' denk ich, 'was für ein Glück, ich lebe noch!' Da kommt ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, das gibt es ja nicht, zum zweiten Mal überlebt. Ich schau nach oben und plötzlich trifft mich dieser blöde Kühlschrank."
"OK", sagt Petrus. "Rein mit dir."
Und schon wieder klopft es an der Himmelstür:
"Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus.
"Kein Thema," meint der Verstorbene: "Also: Ich sitze nach einer echt scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank..."

Ein Hase und ein Bär gehen durch den Wald. Auf einmal taucht eine Fee auf und sagt:
"Jeder von euch hat drei Wünsche".
OK, der Bär fängt an: "Ich wünsche mir, dass alle Bären in diesem Wald weiblich sind und auf mich stehen".
Die Fee guckt zwar komisch, aber erfüllt ihm den Wunsch.
Der Hase sagt: "OK, ich wünsche mir ein Motorrad".
Und *PLING*: ein Motorrad steht vor ihm.
Der Bär: "Ich wünsche mir, dass alle Bären hier im Land weiblich sind und auf mich stehen".
Die Fee erfüllt ihm auch diesen Wunsch.
Der Hase sagt:" Hm, ich habe ein Motorrad, aber ich will auch einen Helm dafür".
Und *PLING* bekommt er einen Helm.
Der Bär (schon total geil) sagt: "Ich wünsche mir, dass ALLE Bären auf der Erde weiblich sind und auf mich stehen".
Wieder erfüllt ihm die Fee diesen Wunsch.
Der Hase hat seinen letzten Wunsch und sagt: "Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist", setzt sich den Helm auf und fährt mit dem Motorrad davon...

Hier ein wenig Denksport: Sie fahren mit dem Auto und halten eine konstante Geschwindigkeit. Auf Ihrer linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf Ihrer rechten Seite befindet sich ein Feuerwehrauto, welches mit der gleichen Geschwindigkeit fährt wie Sie. Vor Ihnen reitet ein Schwein, das eindeutig größer ist als Ihr Auto. Sie verfolgt ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt Ihre Geschwindigkeit. Was unternehmen Sie, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen?
Warten Sie, bis das Karussell anhält und steigen Sie einfach ab.

Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt:
Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".
Die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf...

Abschlussprüfung an der Uni. Thema dieses Semesters: Schall und Licht.
Erster Kandidat betritt den Raum. Der Prof: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"
Der Student: "Das Licht." Der Prof: "Schön, und wieso?" Der Student: "Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton." Der Prof: "Raus!!!"
Der zweite Kandidat. Dieselbe Frage. Antwort: "Der Schall." Der Prof: "Wieso das denn ?!?" Der Student: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild." - "RAUS!!!"
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat. Der Prof: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?"
Der Student: "Das Mündungsfeuer." Der Prof frohlockt und fragt: "Können Sie das begründen?" Der Student druckst und meint dann: "Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..."

Der liebe Gott ist seit sieben Tagen nicht mehr gesehen worden. Am achten Tag findet ihn der heilige Petrus und fragt: "Wo warst du denn die ganze letzte Woche?" Gott zeigt durch die Wolken nach unten und sagt stolz: "Schau mal, was ich gemacht habe!" Petrus guckt und fragt: "Und was soll das sein?" Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde ihn Erde nennen und es wird eine Stelle des Gleichgewichts sein." "Gleichgewicht?", fragt Petrus.
Gott erklärt sein Werk, während er zu unterschiedlichen Stellen auf der Erde zeigt: "Dort ist ein Kontinent mit überwiegend weißen Menschen und hier mit überwiegend Schwarzen. Ich habe Lebewesen geschaffen, die vornehmlich entweder im Wasser, auf der Erde oder über der Erde leben. Manche Länder sind sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt. Fruchtbare Böden gibt es dort und unfruchtbare Böden hier."
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das?" "Das", sagt Gott, "ist die Schweiz. Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. Dort wohnen freie, intelligente und glückliche Menschen. Sie leben in einer wunderschönen Landschaft mit traumhaften Seen, Wäldern und Bergen. Die Schweiz ist ein Land der Kultur und der Demokratie. Die Schweizer sind nicht nur schöner, sie sind auch intelligenter, geschickter, motivierter und erfindungsreicher. In einem Wort: Sie sind erfolgreicher in allem was sie tun. Darum haben die Schweizer hohe Einkommen und niedrige Steuern. Ein glückliches Land!"
Petrus ist zutiefst beeindruckt. Er fragt Gott: "Aber was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht herrschen!" "Mach dir mal keine Sorgen", sagt Gott beschwichtigend, "gleich nebenan ist Deutschland."

Arzt: "Okay, schauen wir mal in unserem schlauen Buch nach. Grüner Penis - muss amputiert werden. Lila Penis - muss amputiert werden. Blau-gestreifter Penis - muss auch amputiert werden. Aha, da haben wir es ja: silberner Penis - muss NICHT amputiert werden."
Patient: "Gott sei Dank!"
Arzt: "...fällt von alleine ab!"

Kommt ein Besoffener zum Taxistand und fragt einen Taxifahrer: "Haben Sie noch Platz für eine Kiste Bier und 'ne Pizza?" - "Na klar, hier hinten in meinem Kofferraum. Schauen Sie!"
"WürgKotzReiher ..."

Der Lehrer will die Schädlichkeit von Alkohol demonstrieren. Dazu füllt er ein Glas mit Wasser und ein anderes mit hochprozentigem Schnaps und gibt in beide Gläser je einen Wurm. Der Wurm im Schnapsglas macht's nicht lange, während der Wurm im Wasserglas sich munter tummelt.
"Nun, was lernen wir daraus?" will der Lehrer wissen. Kommt ein Gemurmel aus den hinteren Reihen: "Wer reichlich Alkohol trinkt, bekommt keine Würmer!"

Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000 Dollar, wenn das "Vater unser" geändert wird, so dass es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 Dollar hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen.
Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine: "Du siehst aber schlecht aus. Fehlt dir was?" Sagt der andere Planet: "Ach, mir geht's gar nicht gut. Ich hab Homo Sapiens." Tröstet ihn der andere: "Mach dir keine Sorgen. hatte ich auch mal. Das geht schnell vorbei ..."

Rotkäppchen geht durch den Wald und sieht den Wolf im Gebüsch. Rotkäppchen: "Sag mal, Wolf, warum hast du denn so große Augen?"
Wolf: "Nicht mal in Ruhe kacken kann man hier!"

Vornehmes Restaurant. Der Gast sitzt bei der Suppe, als er ein Haar darin bemerkt. Er ruft den Kellner heran und erklärt die Sache. Der meint: "Kein Problem", nimmt einen goldenen Löffel aus der Jacke und entfernt das Haar mit den Worten: "Wir nehmen für solche Fälle einen goldenen Löffel ... wegen der Hygiene ... Sie verstehen schon."
Der Gast ist begeistert, weil der Kellner nicht in seiner Suppe mit den Fingern nach dem Haar gefischt hat. Als er sich bedankt, meint er dann zum Kellner: "Die Sache mit dem Löffel ist ja ausgezeichnet ... wegen der Hygiene, meine ich. Aber wo Sie gerade hier so stehen, aus Ihrem Hosenlatz hängt ein Faden." "Der Kellner erwidert: "Das ist mir bekannt. Daran ist mein Penis festgebunden. Wenn ich nun auf Toilette muss, brauche ich meinen Penis nicht mit den Händen anzufassen, um ihn rauszuholen ... wegen der Hygiene ... Sie verstehen schon."
Der Gast darauf: "Ist ja richtig interessant und gut ... wegen der Hygiene. Aber wie bekommen Sie ihn denn nach dem Pinkeln wieder hinein?" - "Dafür habe ich doch den goldenen Löffel."

Ein Lahmer, ein Blinder und ein Tauber beschließen, gemeinsam eine Wallfahrt nach Lourdes zu machen. Der Lahme sitzt in einem Wägelchen, der Blinde schiebt ihn und der Taube weist den Weg. Sie kommen mit einiger Mühe auch an die wundertätige Quelle, drängen sich in der Schlange langsam vor, bis sie vornan stehen.
Der Blinde betupft als Erster seine Augen mit dem Wasser. Dann starrt er, zunächst noch ungläubig, auf seine Gefährten: "Halleluja", ruft er aus. "Halleluja, ich kann sehen!"
Der Taube nimmt nun auch Wasser und lässt es in seine Ohren fließen. "Oh Himmel", ruft er dann. "Ich kann hören, ich kann wieder hören!"
Jetzt wird der Lahme in seinem Wägelchen ganz nervös. "Hebt mich rein", schreit er. "Schnell, hebt mich rein!" das tun die beiden anderen. Nach einer Weile holen die beiden Freunde des Lahmen das Wägelchen wieder aus der Wunderquelle. "Gratuliere", rufen sie wie aus einem Munde. "Vier neue Reifen!"

Steht einer im Hallenbad unter der Dusche und hält sich einen Regenschirm über den Kopf. Den Fragenden erklärt er: "Ich habe mein Handtuch vergessen."

Ein Mann sitzt im Zug und packt sorgfältig Obst aus: Äpfel, Bananen, Apfelsinen. Er schält sie, dann öffnet er das Fenster und schneidet alles in kleinen Stücken nach draußen. Ein Mitreisender fragt ihn verwundert: "Was machen Sie denn da?"
"Ich mache Obstsalat", antwortet der Mann.
"Und warum werfen Sie das alles aus dem Fenster?"
"Ich mag keinen Obstsalat."

Ein Priester, ein Physiker und ein Mathematiker stehen in der 13. Etage eines Hotels, als sie bemerken, dass dieses brennt.
Da sie keine Fluchtmöglichkeit durch das brennende Treppenhaus finden, schauen sie zu Fenster raus und entdecken zu ihrem Glück einen Swimming-pool.
Der Priester reißt das Fenster auf, lässt ein Stoßgebet ab und springt. Mitten in den Pool!
Der Physiker sieht, das er überlebt hat, stellt sich auf das Fenstersims, führt einige Berechnungen durch und peilt den Pool Pi*Daumen an, springt und ... landet mitten im Pool.
Als letzter steigt der Mathematiker auf den Fenstersims, rechnet, rechnet und rechnet. Die Flammen kommen schon bedrohlich nahe, als er endlich springt, aber nach oben fällt!
Warum?
Vorzeichenfehler

Opa ist tot. Er hat auf seinem Laptop gleichzeitig auf ALT und ENTFERNEN gedrückt.

Schneewittchen, Herkules und der Glöckner von Notre Dame stehen letzte Woche vor dem Louvre und debattieren darüber, ob sie immer noch so unerreicht sind wie damals.
Schneewittchen wills genau wissen, geht in den Louvre und siehe da: der berühmte Spiegel hängt dort an der Wand. Sie fragt ihn: "Spieglein, Spieglein an der Wand, bin ich noch immer die Schönste im ganzen Land?" Und der Spiegel antwortet: "Ja, Schneewittchen, du bist immer noch die Schönste." Als Schneewittchen beruhigt zu den anderen zurückkehrt, geht Herkules hinein und fragt den Spiegel: "Spieglein, Spieglein an der Wand, bin ich immer noch der Stärkste im ganzen Land?" Und der Spiegel bestätigt ihm, dass er immer noch der Stärkste sei. Auch Herkules kehrt erleichtert zu den beiden anderen zurück.
Dann humpelt der Glöckner von Notre Dame rein, kommt wieder raus und ruft: "Wer, zum Kuckuck, ist Guildo Horn?"

Vor dem Eingang zum Zirkus drängelt sich eine Horde Kinder. Offenbar reicht aber ihr Geld nicht für die Eintrittskarten. Ein älterer Herr bekommt das mit und sagt zum Kassierer: "Lassen Sie die Kinder mal rein. Zählen Sie sie und sagen Sie mir dann, wie viele es waren."
Jubelnd stürzen die Kinder ins Zelt. "Es waren 29", meldet der Kassierer. - "Ja, so viele habe ich auch gezählt", sagt der Herr und geht weiter.

Kommt ein Mann zum Ohrenarzt. "Herr Doktor, ich glaube, ich bin halb taub." - "Das kann nicht sein", sagt der Arzt. "So etwas gibt es nicht. Man ist entweder taub oder nicht." Der Mann bleibt dabei: "Nein, ich bin halb taub."
"Gut. Gehen Sie da rüber in die Ecke und sprechen Sie nach", weist ihn der Ohrenarzt an. Dann sagt der Arzt leise eine Zahl: "88."
"44", ruft der Mann.

Ein alter Cowboy erzählt seinem Enkel, dass er sein langes Leben der Prise Schiesspulver verdanke, die er jeden Morgen über seinen Haferbrei streue.
Der Enkel übernahm vertrauensvoll das großväterliche Rezept und wurde 92 Jahre alt. Er hinterließ sieben Kinder, 21 Enkel, 33 Urenkel - und ein drei Meter großes Loch in der Mauer des Krematoriums.

Ein hoch betagtes Ehepaar geht in einen Schnellimbiss, wo sich beide einen Hamburger und eine Portion Pommes frites gerecht aufteilen. Ein LKW-Fahrer hat Mitleid mit ihnen und bietet an, der Frau eine eigene Mahlzeit zu spendieren.
"Nein, danke", sagt der Ehemann. "Wir teilen alles." - Der LKW-Fahrer bietet der Frau erneut eine Mahlzeit an, da sie noch keinen Bissen gegessen hat. "Sie wird noch essen", versichert ihm der Ehemann. "Wir teilen alles."
"Und warum essen Sie dann noch nicht?" fragt der LKW-Fahrer die Frau. "Darauf sie genervt: "Weil ich auf die Zähne warte!"

Das Flugzeug rast über die Rollbahn. Kurz vor dem Abheben bremst die Maschine jedoch ab und rollt zurück zum Flugsteig. Eine Stunde vergeht, noch eine. Die Passagiere warten ungeduldig. Schließlich rollt die Maschine wieder zum Start. Nachdem sie abgehoben hat, winkt ein Passagier die Stewardess herbei und erkundigt sich besorgt nach dem Grund für die Verzögerung.
"Ein Geräusch im Motor hat den Piloten gestört", antwortet die Stewardess. "Wir brauchten über eine Stunde, um einen neuen Piloten zu finden."

Wegen der Rezession wird, um Strom zu sparen, am Ende des Tunnels abgeschaltet.
gez.: Gott

Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbiner wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen, ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder.
Der Priester fängt an: "Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er erste Kommunion."
"Ich fand einen Bären am Fluss", sagte der Pfarrer, "und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte."
Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der in einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. "Im Nachhinein betrachtet", sagt der, "hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen."

Im Theater liegt ein Mann quer über drei Sitze ausgebreitet im Zuschauerparkett. Als der Platzanweiser dies bemerkt, flüstert er ihm zu: "Entschuldigen Sie bitte, aber Sie haben nur Anspruch auf einen Sitz."
Der Mann rührt sich nicht. Auch andere Theaterbesucher können ihn nicht zu einer Reaktion bewegen. Schließlich holt man die Polizei. "Ihren Namen und Ausweis bitte", fordert der Beamte.
Endlich richtet sich der Mann ein Stück weit auf und ächzt: "Dieter Müller heiße ich."
"Woher kommen Sie, Herr Müller?" - "Von der Balkonloge."

Ein Ehepaar fliegt in die Flitterwochen. Ihr Hotelzimmer ist im 18. Stock eines Hochhauses. Als sie sort ankommen, kommt ihnen der Portier aufgeregt entgegen: "Tut uns wirklich leid, der Fahrstuhl ist defekt. Sie müssen leider die 18 Stockwerke über die Treppen hoch laufen."
Der Ehemann zu seiner Frau: "Ach Schatz, das schaffen wir schon. Bei jedem Stockwerk erzählen wir uns gegenseitig einen Witz." Als das Ehepaar dann im 17. Stockwerk ankommt, sagt die Frau: "Also, jetzt weiß ich wirklich keinen Witz mehr." Meint der Mann: "Ich schon: wir haben die Schlüssel unten vergessen!"

Der Reporter interviewt den Bürgermeister. "Die Einwohnerzahl Ihrer Gemeinde ist seit Jahren gleich. Wie erklären Sie sich das?" - "Immer wenn ein Kind geboren wird, verschwindet ein junger Mann."

Vier Computer-Leute fahren im Auto, als ein Reifen platzt. Der Programmierer: "Mist! Also lasst uns aussteigen und den Reifen wechseln." Der Mann von der Hotline: "Ach was. Wir rufen den ADAC an. Soll der den reifen wechseln." Der Systemanalytiker: "Nein. Wir machen einfach alle Türen und Fenster auf und wieder zu. Dann funktioniert es schon wieder." Der PR-Leiter: "Seid ihr bekloppt! Wir fahren jetzt einfach ganz normal weiter. Es wird schon keiner was merken."

Im Raubtierkäfig küsst die hübsche Dompteuse einen schwarzen Panther auf die Schnauze. "Na", fragt die Dompteuse dann, "wer von den Zuschauern möchte das nachmachen?" - "Ich", ruft ein junger Mann, "aber bitte schicken Sie vorher die schwarze Bestie aus dem Käfig!"

Während eines Manövers der Bundeswehr bleibt ein LKW im tiefen Schlamm stecken. Doch der Fahrer hat Glück. Ein Jeep mit vier Offizieren kommt vorbei. Unter Aufbietung ihrer letzten Kräfte gelingt es ihnen gemeinsam, den Laster aus dem Morast zu bekommen.
"Ein schönes Stück Arbeit", bemerkt einer der völlig verdreckten und erschöpften Offiziere. "Was haben Sie denn geladen?" - "30 Rekruten, Herr Offizier."

"Ich habe den besten Ball der Welt. Der geht nie verloren." sagt ein Golfer. Fragt ihn der andere Golfer, wie das denn geht. "Wenn ich ihn in den Sand schlage, dann piepst er. im Wasser schwimmt er oben und wenn ich nachts spielen will, dann leuchtet er."
"Das klingt ja toll. Woher hast du denn den Ball?" - "Im Wald gefunden."

"Das war wirklich eine Scheiß-Woche!"
"Warum denn das?"
"Na, am Montag habe ich meinen Wagen zu Schrott gefahren. Am Dienstag bin ich die Treppe herunter gefallen und habe mir einen Arm gebrochen. Am Mittwoch musste ich Konkurs anmelden und am Donnerstag hat mich meine Frau verlassen."
"Um Himmels Willen, du kannst einem echt leid tun. Gab es denn gar nichts Positives in der Woche?"
"Doch, am Freitag. Der AIDS-Test war positiv."

"Hör mal, deine Frau hat dich in aller Öffentlichkeit einen Bigamisten geschimpft."
"Ha! Welche?"

Was müssen wir als Erstes tun, damit uns unsere Sünden vergeben werden?
Sündigen!

"Mein Onkel hatte den gleichen Husten wie Sie. Der ist sogar wegen des Hustens ums Leben gekommen. Allerdings hatte er sich damals gerade im Schrank der Nachbarin versteckt."

Kommt ein Neutron zur Disco, da sagt der Türsteher: ,,Tut mir leid, nur für geladene Gäste!"

Geht ein Musiker dessen Leben geprägt war von Sex, Drugs und Alkohol zum Arzt. Nach der Untersuchung sieht ihn der Arzt ernst an. Darauf der Musiker hektisch:"Na los, sagen sie es schon! Wie lange habe ich noch?" - "Zehn." - "Zehn was? Jahre? Monate?! WOCHEN!?" - "Neun." .....

Ein alter Mann und ein Punk hocken im Bus. Der alte Mann schaut den Punk mit der roten Kammfrisur die ganze Zeit an. Da sagt der Punk: "Was guckste so doof, alter Sack?" Der Alte sagt nichts. Nach kurzer Zeit gafft der Alte den Punk wieder an. Da sagt der Punk: "Jetzt langt es mir aber, hast Du denn früher nie gesündigt?" Da antwortet der alte Mann: "Doch, ich hab früher Hühner gefickt, und ich überlege gerade, ob du mein Sohn bist."

Drei Männer sitzen auf eine Parkbank. Der Mann in der Mitte liest Zeitung, die beiden anderen taten, als würden sie angeln. Sie brachten an imaginären Haken imaginäre Köder an, warfen imaginäre Angeln aus und holten imaginäre Beute ein.
Ein vorbeikommender Polizist schaute dem eine Weile zu und fragte dann den mittleren Mann, ob er die beiden anderen kenne. „Ja“, sagte der, „das sind meine Freunde“.
„Dann sollten sie sie schleunigst von hier wegbringen“, sagte der Polizist. „Wird gemacht“, sagte der Mann und begann wie verrückt zu rudern.

Zwei Wanderer entdeckten in den Bergen einen Schacht. Um zu ermitteln, wie tief er sei, warfen sie zunächst Steine hinein, hörten aber keinen Aufprall. Dann entdeckte einer eine alte Eisenbahnschwelle. Sie schleppten sie zu zweit zum Schacht und schoben sie hinein. Nichts zu hören. Plötzlich lief eine Ziege zwischen ihnen hindurch und sprang in den Schacht.
Verwundert standen sie da, als ein Mann vorbei kam und fragte: „Haben Sie eine Ziege gesehen?“ – „Ja“, antwortete der eine. „Eben lief eine an uns vorbei nund sprang in den Schacht.“
„Das kann nicht meine gewesen sein“, sagte der Mann. „Meine war an einer Eisenbahnschwelle festgebunden.“

Wissenschaftler haben endlich den Erbfaktor isoliert, der für Schüchternheit verantwortlich ist. Sie wären ihm schon viel früher auf die Spur gekommen, wenn er sich nicht immer hinter ein paar anderen Genen versteckt hätte.

Eine männliche Krabbe begegnete einem Weibchen und schlug ihm die Ehe vor. Der Krabbenfrau fiel auf, dass der Krabbenmann nicht wie alle anderen seitwärts lief, sondern gerade aus. „Der ist was Besonderes“, dachte sie, „den heirate ich.“
Am nächsten Tag bemerkt sie, dass ihr Angetrauter seitwärts lief wie alle anderen Krabben. Empört fragte sie ihn: „Was soll das, vor unserer Heirat bist du doch geradeaus gelaufen!“
„Ach Liebling“, sagte er, „so viel trinken kann ich nicht jeden Tag.“

„Stellen Sie sich folgende Situation vor“, sagt der Ausbilder zu seinen LKW-Fahrschülern, „Sie sitzen in einem Zehntonner und brausen über eine zweispurige Gebirgsstraße. Ihr Beifahrer Ed schläft. Sechs LKW sind hinter Ihnen und, während Sie eine Anhöhe hinauf fahren, scheren die aus, um Sie zu überholen. Auf dem Kamm sehen Sie plötzlich mehrere LKWs auf der Gegenfahrbahn, die ebenfalls zum Überholen ansetzen. Was machen Sie?“
„Gang einfach“, sagt der Fahrschüler, „Ich wecke Ed auf.“ – „Und warum?“, fragt der Ausbilder. „Weil Ed bestimmt noch nie so einen Trümmerhaufen gesehen hat.“

„Wir werden bald in einer feineren Gegend wohnen“, prahlt ein Mann vor seinem Nachbarn. „Und wir in einer ruhigeren“, antwortet der. „Wieso, ziehen Sie auch um?“ – „Nein, wir bleiben …“

Auf dem Gehweg hört eine Frau plötzlich eine Stimme. „Bleib stehen! Noch einen Schritt und du bist tot!“ Die Frau bleibt stocksteif stehen und ein Ziegelstein fällt ihr direkt vor die Füße.
Die Frau geht weiter. Als sie eine Straße überqueren will, hört sie wieder diese Stimme: „Halt! Nicht jetzt!“ In dem Moment donnert ein LKW bei Rot über die Kreuzung. Einen Schritt weiter und die Frau wäre erfasst worden.
„Stimme“, ruft sie. „Wer bist du?“ – „Dein Schutzengel. Wenn du Fragen hast, dann stelle sie jetzt.“ - „Ich habe nur eine Frage“, sagt die Frau. „Wo warst du eigentlich an meinem Hochzeitstag?“

Erschaffung des Menschen – Endkontrolle
Assistent: „Ist es gut so?“
Gott: Mach noch einen kleinen Zeh dran.“
Assistent: „Wieso das denn?“
Gott: „Wegen der Möbel.“
Assistent: Wegen der Möbel?“
Gott: „Vertrau mir. Das wird lustig.“

''Ich glaube, ich bin gegen Leder allergisch.'' - ''Wieso?'' - ''Immer, wenn ich morgens aufwache und noch die Schuhe anhabe, brummt mir der Schädel!''

„Wie viel verlangen Sie?“, fragt ein Mann einen Anwalt. – „150 Euro für drei Fragen.“, lautet die Antwort. – „Ziemlich gepfeffert, meinen Sie nicht?“ – „Gewiss, da stimme ich Ihnen zu. Und wie lautet Ihre dritte Frage?“

 

Musiker-Witze

Forscher sind im Urwald bei einem Eingeborenenstamm. Diese sind immer nur am Trommeln, die ganze Zeit, auch nachts. Nach zwei Nächten geht ein Forscher zum Häuptling und fragt, was das soll. Der Häuptling erklärt: „Trommeln muss weitergehen. Sonstv großes Unglück.“
Nächste Nacht: immer noch die Trommeln, es ist nicht mehr auszuhalten. Der Forscher bittet den Häuptling, doch damit aufzuhören. „Nein! Trommeln muss weitergehen, sonst großes Unglück!“
„Diese Eingeborenen sind wirklich blöd mit ihrem komischen Aberglauben“, sagt sich der Forscher. Nach einer weiteren Nacht ohne Schlaf fragt er, was denn passiere, wenn das Trommeln aufhört. „Dann kommt Bass-Solo!“, sagt der Häuptling.

Der Arzt: "Sie haben nur noch fünf Monate zu leben."
Musiker: "Ja, aber wovon denn?"

"Die Schlagzeugerin der Bangles hat sich im Skiurlaub beide Beine gebrochen." - "Die Arme." - "Nein, die Beine!"

Was passiert, wenn man Country Music rückwärts spielt?
Deine Frau kehrt zu dir zurück, dein Hund wird wieder lebendig und du kommst aus dem Knast heraus…

Ein Kleinkünstler geht zum Arzt. Nach der Untersuchung zögert der Arzt etwas, kommt aber dann doch mit der Wahrheit heraus : „Es tut mir leid, Sie haben nur noch vier Wochen zu leben !“
Sagt der Kleinkünstler : „Aber wovon, aber wovon ?!“

Herr Löffler hat kein Glück bei Frau Jabbelmann. Er versucht alles mögliche, Frau Jabbelmann beißt nicht an. Eines Tages tritt Frank Sinatra in der Stadt auf. Herr Löffler geht mit Frau Jabbelmann zum Konzert. Irgendwie gelingt es ihm, sich in die Garderobe von Frank Sinatra zu schmuggeln. Herr Löffler erzählt Fränkie-Boy sein Problem und bittet ihn, nach dem Konzert wie zufällig an seinem Tisch vorbeizukommen und ein herzliches „Hällo Mister Löffler!“ zu rufen. Das würde bei Frau Jabbelmann Eindruck machen.
Sinatra willigt ein und begibt sich nach der Show zu Löfflers Tisch und sagt : „Hällo Mister Löffler!“. Der ganze Saal schaut fasziniert auf Löffler. Und der erwidert: „Hau ab, du Schnulzenfuzzi!“

Ein Musikmanager verirrt sich in ein Konzert, sieht und hört den Sänger und ist restlos begeistert. „Den muss ich haben, den muss ich einfach haben!“ sagt er immer wieder.
Nach dem Konzert geht er in die Garderobe des Künstlers, packt diesen bei den Schultern und ruft: „Wahnsinn war das. Ich nehme Sie unter Vertrag, aus Ihnen mache ich einen Star!“
Antwortet der Sänger brüskiert: „Erlauben Sie mal, ich bin Udo Jürgens!“ - „Kein Problem, Namen kann man ändern!“

Mit ihrem neuen Freund hat Susi Schluss gemacht, weil er ihr immer so viele unanständige Lieder vorgepfiffen hat.

Bekanntlich gab Karajan ungern Autogramme. Eines Tages kommt ein Mann zu ihm und fleht ihn an: „Bitte, bitte, Herr Karajan, ein Autogramm hätte ich gern von Ihnen.“ - „Für wen soll es denn sein? “ - „Na, für mich, Herr Karajan, bitte, bitte!“
Karajan lässt sich schließlich erweichen und gibt ihm eins. „Bitte, bitte, Herr Karajan“, drängt der Mann weiter, „ein Autogramm hätte ich gerne noch, nur eines noch.“
Karajan gibt ihm geschmeichelt auch noch ein zweites Autogramm, fragt aber dann: „Ist das auch für Sie? “ Der Mann bejaht. „Aber warum bloß wollen Sie denn zwei Autogramme von mir? “, fragt Karajan. Antwortet der Mann. „Ganz einfach, für zwei Karajan gibt es einen Bernstein!“

Kommt ein Opernsänger zum Psychiater: "Herr Doktor, ich habe immer so komische Vorstellungen!". "Ja? Welche denn??"
"Heute Zauberflöte, morgen Lohengrin, übermorgen Freischütz!"

Sitzt ein Musiker vor der Kneipe und heult ganz erbärmlich, kommt ein Passant vorbei und fragt; "Guter Mann, warum heulen sie denn so", sagt der Musiker; "Ich hab keinen Durst"

Erwin ist Mitglied in einem gemischten Chor. Die einen können singen, die anderen nicht.

Ich kann siebenstimmig singen: "siebenstimmig, siiiebenstihimmig ..."

 „Ich spiele seit neuestem in einem Quartett“
 „Oh, wie viele seid Ihr denn?“
 „Drei!“
 „Ach, wer denn alles?“
 „Mein Bruder und ich.“
 „Du hast einen Bruder?“
 „Nein.“

Ein Jazzmusiker trifft Gott.
Gott: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich".
Der Jazzmusiker: "Erst die gute Nachricht".
Gott: "Also wenn du tot bist, darfst du in der himmlischen Bigband spielen. Alle sind sie da, Charlie Parker spielt erstes Alt, Coltrane ist da, Miles bläst die Fills, Gil Evans schreibt die Arrangements usw."
"Oh ja, das ist eine wirklich gute Nachricht. Und die schlechte?"
"Morgen um zehn ist Probe!"

Meine Nachbarn hören immer Heavy Metal auf voller Lautstärke ....  ob sie wollen oder nicht!

Jerry Garcia und Eric Clapton haben sich während einer Afrika-Tournee im Urwald verirrt. Sie werden von Kannibalen gefangen und sollen in den Kochtopf wandern. Die Kannibalen gewähren ihnen aber noch einen letzten Wunsch.
Jerry Garcia bittet: "Gebt mir meine Gitarre und lasst mich noch ein letztes Mal das Gitarrensolo aus 'Dark Star' spielen." Darauf sagt Eric Clapton: "Esst mich bitte vorher auf ...!"
 

Das kommt mir Spanisch vor ...

Manche Witze funktionieren nur in anderen Sprachen ...

So I heard those two big ladies chatting in a bar the other day and noticed their accent. "Are you two lads from Scotland?" I asked. "Wales! It's Wales!" one of them replied.
"So, are you two whales from Scotland?" I said.
I don't remember much after that.

Once in a quizshow. There were an Australian and a priest competing against each other. Their scores were equal, so they had to create a verse about "Timbuktu".
The priest began:

I was a father all my life,
had no children, had no wife.
I read the bible through and through
on my way to Timbuktu.

Then the Australian told his version:

When Tim and I to Brisbane went
we met three ladies cheap to rent.
They were three but we were two
so I booked one and Tim booked two.

 

Dialoge

"Sag mir die drei Worte, die Liebende für immer aneinander binden!"
"Ich bin schwanger."

"Gestern Abend ging ich an Ihrem Haus vorbei ..."
"Danke!"

"Was hat da eben so gekracht?"
"Ein Auto wollte in eine Seitenstraße einbiegen."
"Aber das kracht doch nicht so."
"Da war keine Seitenstraße."

"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?"
"Geh doch mal zur Seite, ich kann ja gar nichts sehen!"

"Ich bin krank, ich leide Höllenqualen."
"Was, jetzt schon?"

"Ich mach dich zur glücklichsten Frau auf der ganzen Welt!"
"Ich werde dich vermissen!"

"Du hast das Versprechen nicht gehalten, das du mir gegeben hast."
"Kein Problem, ich gebe dir sofort ein neues Versprechen."

Hättest du nicht so getrödelt, hätten wir den Zug noch erreicht!"
"Und hättest du dich nicht so beeilt, müssten wir nicht so lange auf den nächsten Zug warten."

"Ich lebe von dem, was ich schreibe."
"Und was schreibst du so?"
"Briefe an meinen Vater, dass er mir Geld schicken soll."

"Sie haben Ihr Konto um 3000 Euro überzogen."
"Unmöglich, so viel Geld habe ich gar nicht!"

"Einen Farbfilm bitte."
"24 x 36?"
"864, wieso?"

"Schatz, wie weit bist du mit der Weihnachtsgans?"
"Mit dem Rupfen bin ich fertig, jetzt muss ich sie nur noch schlachten."

"Herr Doktor, welche Pilze kann man essen?"
"Eigentlich alle. Manche eben nur einmal."

Frau: "Herr Doktor, ich habe einen Knoten in der Brust."
Arzt: "Wer macht denn so was?"

"Ich bin Analphabet."
"Buchstabieren Sie das mal!"

"Willst du mich heiraten?"
"Nur, wenn dein Einkommen viele Nullen hat!"
"Ha! es besteht sogar nur aus Nullen!"

"Hast du mein letztes Stück gehört?"
"Ich hoffe schon!"

"Meine Gedichte werden so wenig gelesen, soll ich mehr Feuer in meine Verse legen?"
"Umgekehrt, mein Lieber, umgekehrt."

Die Ehefrau steht morgens am Fenster: "Guck mal, da graut der Morgen."
Ihr Mann: "Dem Morgen..."

"Schau mal, wie schön der Mond ist." - "Ach, das ist doch nur der Mond von gestern."

 

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